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WWL Lehre: Verbandsgebiet vergrößert sich ab 2014

Lehre WWL Lehre: Verbandsgebiet vergrößert sich ab 2014

Lehre. Das Verbandsgebiet des Wasserverbands Weddel-Lehre (WWL) vergrößert sich: Ab kommendem Jahr werden auch elf Ortschaften der Stadt Königslutter (rund 3500 Personen) ans WWL-Netz angeschlossen.

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Stoßen auf eine gute Zusammenarbeit an: Lutz Tietz und Günter Eichenlaub vom WWL mit Alexander Hoppe (Bürgermeister Königslutter) und Christian Seidenkranz (Stadtwerke Königslutter) (v.l.).

Quelle: Photowerk (he)

Die Vorbereitungen dafür laufen bereits: Der WWL investiert rund 180.000 Euro in eine neue Verbindungsleitung zwischen dem Ortsnetz Abbenrode und der bestehenden Transportleitung zu einer Übergabestation in Scheppau. „Etwa im Frühjahr wird die Leitung fertig sein, danach kann die Einspeisung beginnen“, so WWL-Geschäftsführer Lutz Tietz. Die Stadtwerke Königslutter kümmern sich währenddessen um einen neuen Übergabeschacht. Dann können jährlich rund 200.000 Kubikmeter Wasser in den Norden Königslutters geleitet werden. Der sanierungsbedürftige Hochbehälter in Gardessen kann dafür stillgelegt werden.

Die Erweiterung des Verbandsgebiets sei ein wichtiger Schritt, betont Tietz: „Auch wasserwirtschaftlich ist dies eine sehr gute Entscheidung.“ Denn: „Größere Abrechnungsbereiche sichern auch für unsere Abnehmer konstante Preise“, erläutert Verbandsvorsteher Günter Eichenlaub. Auch der Stimmanteil in der Verbandsversammlung verändert sich: Künftig hat Königslutter statt zwei fünf Abgeordnete.

Auch mit dem Umzug des WWL nach Cremlingen geht es voran: Bis Januar will der gesamte Verband in den Neubau gezogen sein. Das bisher genutzte Gelände in Lehre wird zum Baugebiet. „Abrissarbeiten haben bereits begonnen“, so WWL-Sprecherin Sabine Walz. Der Verwaltungstrakt im vorderen Bereich hingegen soll erhalten und umgenutzt werden.

kau

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