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Vollsperrung: Schwerer Unfall auf der A2

Vollsperrung: Schwerer Unfall auf der A2

Lehre. Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Lastwagen zwischen dem Autobahnkreuz Braunschweig-Nord und der Anschlussstelle Braunschweig-Hafen forderte kurz nach 04.00 Uhr ein Todesopfer und einen Schwerverletzten.

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Schwerer Unfall auf der A2: Bei einem Auffahrunfall von drei Lkw starb einer der Fahrer.

Quelle: Symbolfoto: Sebastian Bisch

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten auf der Richtungsfahrbahn Hannover werden voraussichtlich bis in den Nachmittag dauern. Wegen der Vollsperrung der A2 herrscht auch auf einigen Straßen im Raum Wolfsburg erhöhtes Verkehrsaufkommen. 

Bei dem tödlich verletzten Fahrer handelt es sich  um einen 41-jährigen Mann, der nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei mit relativ hoher Geschwindigkeit auf den stehenden Gliederzug eines 57-Jährigen aufgefahren war.

Schwerverletzt wurde der 22-jährige Sohn des 41-Jährigen, der zweite Fahrer, der zum Unfallzeitpunkt in der Ruhekabine des Führerhauses aufhielt. Das Gespann des 57-Jährigen wiederum wurde durch dem Anstoß auf den dritten ganz vorne stehenden Lastwagen, einem 7,5-Tonner geschoben, dessen 67-jähriger Fahrer dabei leicht verletzt wurde.

Ursache für den ursprünglichen Stau war ein in Richtung Hannover fahrender Schwertransport mit über 150 Tonnen schweren Brückenbauteilen, der nicht überholt werden konnte.

Zunächst wurde der Verkehr Richtung Hannover am Autobahnkreuz Braunschweig-Nord auf die B4 in Richtung Gifhorn abgeleitet. Autofahrern in Richtung Hannover wurde dringend empfohlen die A2 bereits am Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter zu verlassen und über die A39 bis zum Salzgitter-Dreieck und der A7 bis zum Autobahndreieck Hannover-Ost zu fahren. Seit 09.50 Uhr wird der Verkehr aufgrund erneuter Folgeunfällen am Stauende vor der Anschlussstelle  Braunschweig-Ost bereits am Autobahnkreuz Wolfsburg/ Königslutter abgeleitet.

Ein Ende der Bergungs- und Aufräum- sowie Instandsetzungsarbeiten ist zur Zeit nicht absehbar. Auch auf den ausgewiesenen Umleitungsstrecken muss wegen einzelner Baustellen mit erheblichen Behinderungen gerechnet werden.

ots

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