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Velpke/Lehre Verkehrslärm: Fachleute haben kaum Hoffnung auf Besserung
Wolfsburg Velpke/Lehre Verkehrslärm: Fachleute haben kaum Hoffnung auf Besserung
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22:50 13.02.2014
Diskutierten über den Lärm an der L 322 und der B 244 in der Gemeinde Groß Twülpstedt: Vertreter aus Politik, Landkreis und Straßenbaubehörde. Quelle: Foto: Schulze
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Hierauf wollte die SPD-Fraktion der Gemeinde aufmerksam machen. Gestern traf sie sich mit Vertretern aus Politik, Landkreis und Straßenbaubehörde in Rümmer.

Nachdem sich Helmstedts SPD-Landtagsabgeordneter Uwe Strümpel, der Leiter der Straßenbaubehörde Bernd Mühlnickel sowie Vera Breda, und Anette Pallaks-Rademacher vom Landkreis die Verkehrsprobleme in Emmerstedt und Grasleben angeschaut hatten, kamen sie nach Rümmer. Im Gespräch mit Lokalpolitikern konnten die Fachleute den Betroffenen aber wenig Hoffnung auf schnelle Besserung machen: Sowohl in Rümmer als auch an der B 244 gebe es keine besonderen Gefahrenstrecken, die 30er-Zonen rechtfertigen würden. Auch Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 70 km/h vor den Ortschaften seien nur zulässig, wenn das Ortsschild nicht einsehbar sei. Zudem würde der Verkehrslärm durch beide Maßnahmen nicht hörbar reduziert werden, so Mühlnickel. Verkehrsinseln könnte die Gemeinde auf eigenen Kosten anschaffen.

Das eigentliche Problem sei laut Mühlnickel die A 2, Störungen dort seien in der ganzen Region bemerkbar. Knut Wahlbrink (SPD) der das Treffen initiiert hatte, war dennoch zufrieden: „Dies Region wurde verkehrstechnisch bisher vernachlässigt. Dies ist ein erster Anstoß, das Problem anzupacken.“ Als nächstes sei eine Verkehrszählung geplant.

iks

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