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Velpke und Lehre wollen Leader-Regionen bilden

Velpke/Lehre Velpke und Lehre wollen Leader-Regionen bilden

Velpke/Lehre. Die Gemeinde Büddenstedt, die Städte Helmstedt und Schöningen und die Samtgemeinden Heeseberg, Grasleben und Velpke wollen Fördergelder aus dem Regionalentwicklungsprogramm LEADER. Aus diesem Grund haben sie sich am Freitag im Velpker Rathaus zur Leader-Region zusammengeschlossen. Auch die Gemeinde Lehre plant einen solchen Zusammenschluss.

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Schließen sich zusammen: Die Bürgermeister Henry Bäsecke, Mark-Henry Spindler, Frank Neddermeier, Hans Werner Schlichting, Gero Janze und Wittich Schobert (v.l.).

Quelle: Foto: Schulze

Eine förderungswürdige Region muss mindestens 40.000 Einwohner haben – Velpke hat zusammen mit den fünf anderen Gebietseinheiten 57.000. Wenn sie in die Neuauflage des Programms aufgenommen werden, erhalten die sechs Partner bis 2020 bis zu zwei Millionen Euro zur Strukturförderung – bei einer Investitionssumme von bis zu 2,5 Millionen Euro. 20 Prozent müssen sie selbst aufbringen.

Was für Projekte die sechs Partner auflegen wollen, das soll eine Kommission bestehend aus je drei Vertretern je Körperschaft erarbeiten. „Vorstellbar ist es, den Tourismus zu fördern, aber auch über Möglichkeiten der Beschäftigungsverbesserung nachzudenken“, so Velpkes Bürgermeister Hans-Werner Schlichting. Konkrete Projekte sollen aber erst erarbeitet werden. „Wir wollen aber mit unseren Nachbarregionen zusammenarbeiten“, betont Mark-Henry Spindler (Heeseberg).

 Auch die Gemeinde Lehre will eine solche Leader-Region bilden. Gemeinsam mit Cremlingen, Nord-Elm, Sickte und Königslutter sollen Projekte erarbeitet werden. Der Verwaltungsausschuss hatte den Grundsatzbeschluss bereits gefällt. „Unterstützt werden nur freiwillige Aufgaben“, betont Gemeindebürgermeister Klaus Westphal.

Im Rat der Gemeinde ist das Programm am 26. Juni ein Thema.

iks/kau

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