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VSV-Radler legten 200 Kilometer zurück

Wolfsburg-Velpke VSV-Radler legten 200 Kilometer zurück

Velpke. Die jüngste Mehrtagesfahrt der Radsparte des Velpker SV führte die Teilnehmer jetzt in Richtung Norden ins Wendland.

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Trotz Hochwassers: Die Radler des Velpker SV befuhren auch den Elberadweg und erkundeten zum Abschluss ihrer Tour das Wendland.

Die zwölf aktiven Radler genossen die Tour durch schöne Rundlingsdörfer und Wälder. Und das, obwohl die ursprünglich geplante Strecke aufgrund des Elbehochwassers geändert werden musste. Denn als Paul Urlaß die Touren ausarbeitete, wusste er noch nicht, dass die Fahrt in ein Katastrophengebiet gehen würde.

Doch trotzdem gab es viel zu sehen: So führte Josef Kuropka die Teilnehmer ins Hinterland von Hitzacker, außerdem fuhren die Velpker auf dem Elberadweg und nach Dömitz, wo sie die alte Festung und das Fritz-Reuter-Gedenkhaus besichtigten. Auch die Reste einer alten Eisenbahnbrücke, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, besichtigten die Radler.

Da am nächsten Tag die Tour nach Bleckede wegen des Hochwassers ausfallen musste, führte Urlaß die Gruppe nach Dannenberg, der Stadt mit dem „Waldemarturm“ und einer gotischen Hallenkirche.

Die letzte Tour führte ins Wendland. Nach vier Tagen und insgesamt 200 Kilometern ging es wieder zurück in Richtung Heimat. Der Dank der Teilnehmer galt vor allem den Organisatoren.

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