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TSV Bahrdorf plant Sportheim-Sanierung

Bahrdorf TSV Bahrdorf plant Sportheim-Sanierung

Bahrdorf. Umwälzende Änderungen im Vorstand, die Sportheim-Sanierung und mangelnde Beteiligung bei vereinseigenen Veranstaltungen: Das waren jetzt die brennenden Themen bei der Jahreshauptversammlung des TSV Bahrdorf.

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Der neue Vorstand: Jörg Weber, Jörn Scherbanowitz, Ralf Ranwig, Miriam Sert-Winterboer, Matthias Lerch, Angelika Schultz, Bodo Schultz, Claus Köhler, Stefan Winterboer und Karl-Heinz Knochenhauer (v.l.).

Lediglich 19 Mitglieder nahmen an der Versammlung teil. Vorsitzender Stefan Winterboer kritisierte das fehlende Vereinszugehörigkeits-Gefühl: „Hier suchen wir weiter nach Ursachen und sind für jeden Lösungsansatz dankbar.“ Umso mehr hob er das Engagement der Aktiven hervor.

Positiv sei im vergangenen Jahr gewesen, dass die Trainer-Probleme im Fußball und Handball für die laufende Saison eine Lösung fanden - trotz laut Winterboer ungewöhnlich hoher Gehaltsforderungen. Für das laufende Jahr stellte er den ersten Bauabschnitt der Sportheim-Sanierung in den Vordergund, bei dem laut Winterboer viel Eigenleistung von den Mitgliedern erbracht werden muss. Jugendwart Jörn Scherbanowitz berichtete, dass die Tennis- und Tischtennis.-AG an der Marienkäferschule sehr gut besucht seien.

Bei den Wahlen traten Karl-Heinz Knochenhauer, Matthias Lerch, Miriam Sert-Winterboer und André Bork nicht mehr an. Posten übernahmen Stefanie Paternoga (Kassenwart), Angelika Schulz (stellvertretende Vorsitzende), Jörn Scherbanowitz (Schriftführer) und Claus Köhler (Handball-Abteilungsleiter). Zu Kassenprüfern wurden Jörg Weber und Ralf Ranwig gewählt. Alle weiteren Posten wurden einstimmig in ihren Ämtern wiedergewählt.

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