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SuS Wahrstedt: Mitglieder sanieren ihren A-Sportplatz

Wahrstedt SuS Wahrstedt: Mitglieder sanieren ihren A-Sportplatz

Wahrstedt. Der A-Platz war bislang Sorgenkind des SuS Wahrstedt. Jetzt sanierte der Verein den Platz mit Unterstützung einer Fachfirma. Kosten trotz 250 Stunden Eigenleistung: rund 13.000 Euro.

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In Wahrstedt: Mitglieder des Sus packten bei der Sanierung ihres A-Platzes engagiert mit an.

„Bei Starkregen und in der nassen Jahreszeit speichert der 30 bis 40 Zentimeter dicke Boden das Wasser und hält es so lange, dass der Platz aufweicht und nicht mehr bespielbar ist“, erläutert der Vorsitzende Reiner Tewes. Alle Maßnahmen, wie jährliches Besanden und Lockern, hätten den Platz zwar verbessert, doch optimal war er noch immer nicht. Deshalb bauten die Sportler jetzt unter fachlicher Anweisung eine Kies-Drainage ein.

Hierfür wurden acht Zentimeter breite und fünfzig Zentimeter tiefe Schlitze im Abstand von zwei Metern in den Sportplatz gefräst und dann mit grobem Kies, einer Tragschicht Mutterboden und Rasen wieder verschlossen - insgesamt 2500 Meter. Das Problem: Da der Rollrasen nur in einer Breite von 40 Zentimeter zu bekommen ist, mussten Werner Krebs und Bruno Hoffmann ihn zuerst zurechtschneiden. Nach dem Anwachsen des Rollrasens wurde der Platz mit 50 Tonnen Kies besandet.

Tewes Dank gilt den 17 Helfern, darunter Günter Razetti, Herbert Krebs, Sebastian Behrends, Maik Kutzner, Walter Büssing, Gerd Schaumburg, Rüdiger Welkisch, Claus Künnemann, Issam Ibrahim, Carmelo Colosi, Wolfgang Queck sowie Lars und Jonathan Kolbig, Marianne Tewes versorgte die Helfer zweimal mit Mittagessen. Die Gemeinde gab 9700 Euro dazu.

„Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese viele Mühe und die se enorme Investition gelohnt haben und unser A-Platz jetzt belastbarer geworden ist“, so Tewes.

kau

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