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Sportverein Wahrstedt hat eine eigene Hymne

Velpke-Wahrstedt Sportverein Wahrstedt hat eine eigene Hymne

Wahrstedt. Die Mitglieder des Wahrstedter Spiel- und Sportvereins zeigen nicht nur auf dem Fußballrasen viel Einsatz, sondern sind auch im Singen fit. Regelmäßig stimmen sie ihre eigene Hymne an.

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Singende Sportler: Der Spiel- und Sportverein Wahrstedt hat eine eigene Hymne.

Quelle: Roland Hermstein

Das klingt dann so: „Wir haben Talent, unbesiegbar, mit großer Moral, und wenn wir verlieren, dann ist uns das ganz egal.“ Für die Sportler steht bei dem Lied klar der Spaß im Vordergrund. Angestimmt wurde es unlängst beim ersten Tag der Legenden des FC Nordkreis. „Die jeweilige Stimmung muss einfach passen“, sagt Vorsitzender Reiner Tewes.

Entstanden ist die Hymne bereits 2003. In kurzer Zeit hatte sich der Hobbymusiker Mark Domin den Text überlegt und diesen dann mit einer eingängigen Melodie unterlegt. „Wir haben damals gemeinsam in der Band Die jungen Kavaliere gespielt“, erinnert sich Fußballer Mark Schmitz. Die erste Aufnahme des Liedes auf CD fand dann in seinem Wohnzimmer statt.

Immer mit leichtem Augenzwinkern betrachtet strotzt die Hymne nur so vor Selbstbewusstsein und der Hochschätzung des eigenen Heimatortes: „Ob Regen, Schnee, ob Hagelwetter, der Fußballgott ist Wahrstedter.“ Darauf folgt dann das klare Bekenntnis: „Wahrstedt, oh Wahrstedt, du bist mein Verein!“

Der Titel schafft zugleich ein verbindendes Band zwischen den aktuell 288 Mitgliedern des Spiel- und Sportvereins, der Mitte August sein 70-jähriiges Bestehen feiert. Dass die eigene Hymne bei diesem Anlass wohl öfter angestimmt werden wird, versteht sich von selbst.

joe

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