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Sportheim bleibt trotz Einbruchs offen

Lehre-Essenrode Sportheim bleibt trotz Einbruchs offen

Essenrode. Nachdem am Wochenende schon wieder unbekannte Täter in das Sportheim des TuS Essenrode eingedrungen waren, ist der Schock groß. Doch trotz allem will sich der TuS nicht unterkriegen lassen.

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Leergeräumt: Diebe stahlen alle Geräte aus der Küche des Essenroder „Fuchsbaus“. Doch der Sportverein will neue anschaffen - nach und nach.

Quelle: Tim Schulze (Archiv)

Verschwunden war die komplette Kücheneinrichtung aus dem „Fuchsbau“. „Den Betrieb einfach einstellen können wir aber nicht, immerhin ist der Fuchsbau der Treffpunkt für unsere Mitglieder“, sagt Götz Brendes, Vorsitzender des TuS Essenrode. Zunächst habe zwar die Sanierung der beiden ramponierten Sportplätze oberste Priorität. Doch nach und nach soll auch der Fuchsbau wieder neu ausgestattet werden.

„Die Einbruchsschäden müssen definitiv wir selbst tragen, aber bei der Inneneinrichtung müssen wir erst einmal abwarten, was die Versicherung übernimmt“, so Brendes. Der Herd, gerade mal ein dreiviertel Jahr alt, wird noch relativ günstig zu ersetzen sein. Anders sieht es bei der speziellen Gastro-Fritteuse oder dem Industrie-Geschirrspüler aus, der zwar zehn Jahre alt war, aber als Neuanschaffung mindestens 3000 Euro kostet.

Hinter dem Sportverein liegt eine wahre Einbruchsserie: Die Tat am Wochenende war jetzt der fünfte Einbruch in 13 Monaten. Eine finanzielle Herausforderung, die den ehrenamtlichen Vorstand jedes Mal wieder vor echte Herausforderungen stellt. Hinzu kommt auch noch die Sanierung der beiden Sportplätze. „Langsam nervt es nur noch“, ärgert sich Brendes.

kau

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