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Sechs Verletzte bei schwerem Unfall auf der A 2

Bei Essehof Sechs Verletzte bei schwerem Unfall auf der A 2

Die Front des Kleinbusses war völlig zerstört: Bei einem schweren Unfall auf der A 2 musste die Feuerwehr einen Mann aus dem Fahrzeug herausschneiden. Zwei der sechs Verletzten schwebten in Lebensgefahr.

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Schwerer Unfall auf der A 2: Sechs Personen wurden in Höhe Essehof teils lebensgefährlich verletzt.

Quelle: Feuerwehr Lehre

Essehof. Ein schwerer Unfall mit lebensgefährlich und schwer verletzten Personen ereignete sich am Montagvormittag auf der Autobahn 2 in Höhe Essehof. Dabei war ein Kleinbus auf einen Lastwagen aufgefahren. Mehrere Feuerwehren, Notärzte und ein Rettungshubschrauber waren vor Ort. Die A2 in Fahrtrichtung Berlin war stundenlang voll gesperrt.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Braunschweig passierte der Unfall um 10.42 Uhr. Ein mit sechs Personen besetzter Kleinbus geriet aus bislang nicht geklärter Ursache vom mittleren in den rechten Fahrstreifen. „Hier kollidierte er seitlich mit dem Sattelzug eines 49-jährigen Fahrers“, so ein Polizeisprecher. Dann fuhr der Kleinbus weiter nach rechts und prallte in die Schutzplanke.

Umfangreicher Einsatz

Umfangreicher Einsatz: Sogar ein Rettungshubschrauber landete am Unfallort.

Quelle: Privat

Der Fahrer (30) sowie die fünf weiteren Insassen wurden bei dem Unfall verletzt, zwei Personen sogar lebensgefährlich. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unversehrt.

Für den Einsatz rückten die Freiwilligen Feuerwehren aus Flechtorf, Lehre und Wendhausen mit mit 29 Einsatzkräften an, hinzu kamen Notärzte aus Wolfsburg und Wendhausen, der Rettungshubschrauber Christoph 30 und diverse Führungskräfte der Feuerwehr aus der Gemeinde Lehre.

Den Beifahrer des Kleinbusses mussten die Kräfte mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug schneiden. Die Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser, auch nach Wolfsburg. Für die Rettung der Personen und Bergung des Fahrzeugs sowie der anschließenden Reinigungsarbeiten wurde die Autobahn mehrere Stunden lang voll gesperrt. Den Gesamtschaden gibt die Braunschweiger Polizei mit rund 50.000 Euro an.

Von Kevin Nobs

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