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Samtgemeinderat Velpke: Abschied und Neuanfang

Velpke Samtgemeinderat Velpke: Abschied und Neuanfang

Velpke. Die jüngste Sitzung des Velpker Samtgemeinderates war in doppelter Hinsicht eine besondere: Zum einen trat das Gremium zum letzten Mal in dieser Konstellation zusammen, zum anderen ging es am Dienstagabend ziemlich fix.

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Freudige Gesichter: Die scheidenden Ratsmitglieder erhielten Blumen. Foto: Jörn Graue

Heike Fütterer (SPD), Carola Jacobs-Schütte (parteilos), Elke Jäger (SPD), Hans-Jürgen Kleinert, Holger Klinzmann (parteilos), Klaus-Dieter Pirl (CDU) und Kevin Waindzoch (parteilos) werden nicht mehr im neuen Samtgemeinderat vertreten sein. Als Dank und Anerkennung für das politische Engagement gab es Blumen. Die scheidenden Mitglieder erklärten übereinstimmend, dass ihnen die Mitarbeit im Samtgemeinderat überwiegend Freude bereitet hätte. Einen farbigen Strauß erhielt auch Ratsvorsitzender Hans-Ulrich Rothe (SPD), der die Sitzung am Dienstag letztmalig leitete. „Die Ratsarbeit hat mir immer Spaß gemacht“, sagte Rothe.

Dagegen bricht für Rüdiger Fricke als neu gewählter Samtgemeindebürgermeister eine spannende Phase an: „Die Samtgemeinde liegt mir am Herzen“, sagte der Saalsdorfer, der bei der Kommunalwahl am 11. September 76,2 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Dafür gab es Glückwünsche vom Sprecher der Gruppe CDU/WGD, Detlef Pilzecker, und SPD-Fraktionsvorsitzendem Klaus Wenzel.

Fricke erinnerte an besondere Ereignisse der auslaufenden Wahlperiode 2011 bis 2016: „Ein großes Thema war die mögliche Fusion des Landkreises Helmstedt mit der Stadt Wolfsburg.“ Jener Zusammenschluss war aber gescheitert. Der Verwaltungschef hob die klaren Bekenntnisse zu den Grundschulstandorten Bahrdorf, Danndorf und Groß Twülpstedt ebenso hervor wie beträchtliche Investitionen in den Neubau der Feuerwehrhäuser in Bahrdorf und Groß Twülpstedt.

Eine Belastung sei die Asylsituation in der Samtgemeinde Velpke: „Wir können die Menschen zwar unterbringen, sind aber von Integration weit entfernt.“ Einen Dank richtete er an die insgesamt 152 ehrenamtlichen Helfer bei der Kommunalwahl.

joe

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