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Velpke/Lehre Richtfest: Kita-Anbau soll 2017 fertig sein
Wolfsburg Velpke/Lehre Richtfest: Kita-Anbau soll 2017 fertig sein
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23:33 22.09.2016
Ein großes Stück ist geschafft: Das Richtfest für die Kita-Pusteblume fand am Donnerstag in Groß Twülpstedt statt. Quelle: Burkhard Heuer
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Zimmermeister Thorsten Stielau verkündete den Richtspruch. „Wenn alles weiterhin glatt geht“, so verspricht Architektin Stefanie Meyer, könnte im März 2017 die Inbetriebnahme folgen.

Darauf freuten sich auch Bürgermeisterin Heike Teuber und Velpkes Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Fricke, hier allerdings in der Funktion des Gemeindedirektors von Groß Twülpstedt. Teuber berichtete aus der Planungsgeschichte des notwendigen Anbaus und freute sich über die starke Gemeinschaft, die sich für das Objekt eingesetzt habe. Fricke sprach von einem finanziellen Kraftakt. 1,3 Millionen müssen in die Hand genommen werden, Zuschüsse gibt es vom Bund (180.000 Euro) und vom Landkreis (89.400 Euro). Wobei letzterer Betrag den Gemeindedirektor enttäuscht: „Hier bewegt sich trotz vieler Nachfragen leider nur sehr wenig“. Will heißen: Man muss offenbar weiterhin mit einem ausgesprochen mickrigen Landkreis-Zuschuss kalkulieren.

Lob und Anerkennung dagegen gab´s für die Firmen, die das Objekt im Zeitplan halten. Ob das so bleibt, ist aber fraglich: „Es ist ganz schwer, Firmen mit den geforderten Kapazitäten für den weiteren Ausbau zu gewinnen“, sagt die Architektin. Dennoch sei man bestrebt, vor allem regionale Unternehmen zu engagieren. In den Neubau sollen ab 2017 eine zweite Krippengruppe und eine Regelgruppe einziehen. Dazu kommen Wasch- und Personalräume, sowie ein Mehrzweckraum. Kita-Leiterin Elke Eckardt, der Bürgermeisterin Teuber großes Engagement in der Begleitung der Bauphase attestierte, freut sich auf die Fertigstellung: „Wir warten sehnsüchtig auf die erforderlichen Räume“.

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Wendhausen. Unter großer Anteilnahme von Bürgern ist das bislang namenlose Baby aus dem Altkleidercontainer am Donnerstag auf dem Friedhof in Wendhausen beigesetzt worden. Zuvor hatte der kleine Junge noch einen Namen bekommen - auf seinem Grabstein wird Gabriel stehen.

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Bahrdorf. Manche alte Volkswagen sind selten geworden. Selbst in der Schrauber- und Tuning-Szene sieht man kaum noch 411er oder 412er. Das mag damit zusammenhängen, dass sie schon zu Produktionszeiten (1968 bis 1974) keine Bestseller waren. Torsten Brandes ist all das egal: Er hat einen VW 412 Variant restauriert und fährt ihn täglich.

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Flechtorf. Die wirtschaftliche Stärke von Wolfsburg ist unbestritten. Davon profitiert auch die Gemeinde Lehre als ein unmittelbarer Nachbar. Bereits 2002 ging die 12.000 Einwohner-Kommune mit dem Gewerbepark Flechtorf an den Start - und das ziemlich erfolgreich.

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