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Regenrückhaltebecken besser einzäunen?

Essenrode Regenrückhaltebecken besser einzäunen?

Essenrode. Keine Beschlüsse, aber viele Informationen von der Verwaltung beschäftigten am Mittwochabend den Ortsrat Essenrode: Es ging um das Baugebiet und den Radweg.

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Themen im Ortsrat: Das Regenrückhaltebecken im Neubaugebiet (li.) und der inzwischen fertige Radweg.

Quelle: Photowerk (bb)

Zum Baugebiet teilte Lehres Gemeindebürgermeister Klaus Westphal mit, dass sich am bekannten Stand nichts geändert habe: 30 Grundstücke seien notariell beurkundet vergeben, die beiden übrigen reserviert. Die Verwaltung solle jetzt prüfen, ob man das Regenrückhaltebecken nicht einzäunen sollte, um Kinder vor Unfällen zu schützen.

Zwar ist der Radweg zwischen Essenrode und Brunsrode freigegeben, doch habe die Polizei noch eine Gefahrenquelle (ein zu tiefer Graben zwischen Straße und Radweg) festgestellt, die beseitigt werden müsse. Und: Die Tempo- 70-Zone soll weiter in Richtung Essenrode ausgedehnt werden, so Stefan Lesse vom Ordnungsamt: „Dorthin, wo die Radfahrer die Straße queren müssen, damit sie dort mehr Schutz haben.“

Die unübersichtliche Ausfahrt der Straße Im Siek auf den Bäckerberg wird laut Ortsbürgermeisterin Birgit Brendes nicht wie angedacht mit einem Verkehrssicherheitsspiegel versehen: Laut Polizei suggeriere der eine nicht gewährleistete Sicherheit, ebenso wie ein Zebrastreifen. Um Kindern den Schulweg sicherer zu machen, sollen immerhin gelbe Fußabdrücke auf der Straße angebracht werden: „Noch in den Ferien“, so Brendes. Denkbar wäre auch eine Querungshilfe.

Das Gremium ließ sich von Westphal seine Ansichten zur Fusion erläutern. Trotz Ratsbeschluss zum Erhalt der Einheitsgemeinde, werde er das Thema im Auge behalten, sicherte Westphal zu. Der Ortsrat begrüßte das.

mbb

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