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Positives Fazit: 2016 steigt die 14. Velpker Messe

Velpke Positives Fazit: 2016 steigt die 14. Velpker Messe

Velpke. Die Velpker Messe war ein voller Erfolg. Beim Abbau zogen die Mitglieder der Werbegemeinschaft gestern ein positives Fazit - und blickten bereits auf die nächste Messe.

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Ein Erfolg: Die 13. Velpker Messe. Auch das Schießen um den Messe-Pokal (oben rechts), die After-Messe-Party (r.) und der Messe-Lauf (unten) kamen gut an.

Sie soll in zwei Jahren, voraussichtlich Ende April 2016, stattfinden. „Einen konkreten Termin gibt es aber noch nicht“, so Messe-Chef Dietrich Meyer. Großartige Änderungen am Konzept erwartet er nicht: „Es ist alles optimal gelaufen, auch das neue Sicherheitskonzept hat gefruchtet - wenn, geht es da höchstens um Kleinigkeiten.“

Neuerung in diesem Jahr war das Preisausschreiben, das die Tombola ersetzte. Hierbei gewann Keana Kolarla aus Wolfsburg den ersten Preis der Werbegemeinschaft, 500 Euro. Der zweite und dritte Preis gingen an Reimund Scheithauer aus Danndorf und Cornelia Buchholt aus Velpke. Zusätzlich gab es 28 Ausstellerpreise.

Das Messe-Schießen mit dem Lichtpunktgewehr gewann Jan Ackermann mit einem Gesamtteiler von 713,6 vor Davide DiMaria und Ibrahim Karakurt. Bei der Jugend war mit dem Luftgewehr Leon Schuster siegreich. Einen Pokal gab es auch für Rolf König, der bei den Erwachsenen mit dem Luftgewehr siegte. Das Firmenschießen gewann die zweite Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Velpke.

Bei der „After-Messe-Party“ am Samstag führten „Die alten Schachteln“ des Schützenvereins ganz spontan ihr Singspiel auf, mit dem sie schon beim letzten Königsbier erfolgreich waren. Die Zuschauer waren so begeistert, dass sie 180 Euro sammelten. Diese gaben die „Alten Schachteln“ an die Jugendgruppe und den Fanfarenzug der Schützen weiter.

Beim 9. Messe-Lauf waren diesmal 123 Starter dabei. Besonders schnell waren auf den zehn Kilometern (104 Teilnehmer) Dirk Achtzehn aus Lehre (44:12 Minuten), Lars Gohr (44:46) und Michael Täger (46:19), bei den Frauen Ina Roth (1:00,54 Stunden) und Chantal Scharfenberg (1:02,35).

kau

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