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Plattdeutsche Dönecken begeistern in Lehre

Lehre Plattdeutsche Dönecken begeistern in Lehre

Lehre. Nach einem Jahr Pause hatte der Plattdeutsche Freundeskreis „Fritze Fricke“ gestern zu einem vergnüglichen Nachmittag mit plattdeutschen Liedern und Dönecken eingeladen. Fast 100 Freunde des Plattdeutschen kamen.

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Plattdeutscher Nachmittag: Mitglieder des Plattdeutschen Freundeskreises um Günter Bassen (kl. Bild) traten auf.

Quelle: Photowerk (bs)

„Ich bin immer wieder gerne hier“, so Gemeindebürgermeister Klaus Westphal. Und das, obwohl er die plattdeutsche Sprache gar nicht verstehe. Er sei aber froh, dass die Traditionsveranstaltung auch nach dem Tod von Hermann Schaper weitergeführt werde. Schaper, der die Veranstaltung zuletzt immer gemeinsam mit Günter Bassen und Hans-Werner Kammel organisiert hatte, war auch das erste Gedicht Bassens gewidmet: „Hermann, du bist unvergessen“.

Es folgte ein buntes Programm, das die Mitglieder des plattdeutschen Freundeskreises seit Sommer erdacht und einstudiert hatten: So zeigten Heike Künnecke und Ingrid Richter den Sketch „Twei Tratschwiewer dräpet sick“, Bassen und Eckhard Wachtmann „Twei Frünne“, Marianne Meyer und Heinz Beddig „Fruu un Mann - Wie dat Lewen sau is“ und Christa Lübke und Bassen „Wat‘n sick sau tau vertellen wett“.

Kammel und Bassen gaben außerdem selbst erdachte Vorträge zum Besten, unter anderem zum Thema „Wat et in Lehre ´egewen hat“. Der plattdeutsche Chor trug Lieder wie „Ein Jäger ut Leri“ vor.

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