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Nach Brand: Feuerwehr zieht in Container um

Flechtorf Nach Brand: Feuerwehr zieht in Container um

Flechtorf. Mitte Dezember brannte das Flechtorfer Feuerwehrhaus - seitdem waren die Ehrenamtlichen nicht mehr einsatzbereit. Andere Wehren übernahmen die Aufgaben der Flechtorfer (WAZ berichtete). Das soll sich diese Woche ändern: Die Feuerwehr kann in Container ziehen. Gutachter-Ergebnisse zum Brand stehen noch aus.

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Brand im Gerätehaus: Die Flechtorfer Feuerwehrleute ziehen vorerst in Container um.

Quelle: Photowerk (Archiv)

„Als Sofortmaßnahme werden in dieser Woche Container aufgestellt, damit die Feuerwehr wieder einsatzbereit ist“, sagte gestern Geschäftsbereichsleiter Tobias Breske von der Gemeinde. Die Container sollen neben dem beschädigten Feuerwehrhaus stehen und Umkleide-, Sanitär- sowie Lagerräume bieten.

Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. „Es stehen noch die Ergebnisse der Begutachtungen aus“, so Breske. In spätestens zwei Wochen solle mit den Gutachten (für Gebäude, Inventar und Reparaturkosten für das Tanklöschfahrzeug) zu rechnen sein, hieß es seitens der Versicherung gegenüber der Gemeinde. Zusätzlich überprüft ein Statiker das Feuerwehrgerätehaus. Und eine Spezialfirma hat mit den Reinigungsarbeiten begonnen. Breske: „Wir hoffen, dass diese Arbeiten zeitgleich mit der Erstellung der Gutachten zügig voran gehen.“

Nach dem Brand haben die Feuerwehren der Gemeinde ihren Flechtorfer Kameraden unter die Arme gegriffen. Bislang übernehmen sie die Einsätze ihrer Kollegen. „Wir sind froh und dankbar für die ganze Unterstützung,“ bedankt sich Flechtorfs Ortsbrandmeister Rainer Madsack. Er betont: „Wir stehen in den Startlöchern und hoffen, dass wir bald wieder selbst unsere Einsätze fahren werden.“

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