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Mühlenweg: Anlieger kämpfen um abgesenkte Einfahrten

Velpke Mühlenweg: Anlieger kämpfen um abgesenkte Einfahrten

Velpke. Wie soll es mit den Einfahrten in der ausgebauten Straßen Am Windmühlenberg und Mühlenweg in Velpke weitergehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Montagabend der Bauausschuss der Gemeinde.

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Am Windmühlenberg: Die Schrägborde zwischen Fahrbahn und Fußweg sind zu steil.

Quelle: Foto: Archiv

Fest steht: So bleiben, wie es ist, kann es nicht.

Denn die Gemeinde hatte sich für einen ebenen Gehweg entschieden, die Einfahrten werden über Schrägborde an die Höhe der Straße eingepasst. Das Problem: Die Borde sind für kleinere Fahrzeuge, wie zum Beispiel Up und Corsa, zu steil, sie setzen auf. „Es war nicht absehbar, dass die Einfahrten so nicht schadensfrei genutzt werden können“, betonte Henning Glaser von der Verwaltung, die bereits das Gespräch mit dem Lieferanten gesucht hat - doch offenbar ohne Erfolg. „Wir werden uns jetzt für die weitere Auseinandersetzung juristischen Beistand suchen“, so Glaser.

Er und Planer Stefan Weinkopf empfahlen, die Schrägborde jetzt für rund 10.000 Euro durch flachere Borde zu ersetzen. Diese würden mit einer Breite von 45 Zentimetern eine Höhe von sieben Zentimetern ausgleichen, statt wie bislang auf 25 Zentimetern 8,5. Die anwesenden Anlieger sahen das anders: Sie wünschen sich einen ganz normalen Fußweg mit komplett abgesenkten Einfahrten - Martina und Jürgen Ehlers haben mit Unterstützung mehrerer Nachbarn sogar einen entsprechenden Antrag gestellt.

Da dieser dem Ausschuss aber nicht vorlag, sahen sich die Mitglieder nicht in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Sie setzen jetzt auf eine weitere Ortsbegehung - eventuell mit Ansichtsexemplar des neuen Schrägbords.

kau

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