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„Mühlenknirpse“: Endlich ein Name für die Kita

Lehre-Wendhausen „Mühlenknirpse“: Endlich ein Name für die Kita

Wendhausen. Der neue Name für die Kita Wendhausen könnte kaum passender sein: „Mühlenknirpse“ heißt die Einrichtung seit Samstag. Nach einem kleinen Festakt zur Namensgebung schauten sich Eltern und Kinder die neu gestalteten Räume in der früheren Grundschule an.

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Gucken erlaubt: Kleine und große Gäste kamen Samstag in die Kita „Mühlenknirpse“.

Quelle: Boris Baschin

In Sichtweite zur Mühle Wendhausen gelegen, sei der neue Name „wunderbar gewählt“, sagte Gemeindebürgermeister Klaus Westphal. Im vergangenen November waren zunächst die beiden Kindergartengruppen in das Gebäude eingezogen, im Februar folgte dann die Krippengruppe (WAZ berichtete). Die Schaffung der hellen, offenen Räume, zu denen auch ein Bewegungsbereich und eine große Küche gehören, hat 730.000 Euro gekostet. Laut Westphal konnten 580.000 Euro aus Fördermitteln finanziert werden, den Rest steuerte die Gemeinde Lehre bei.

„In dem neuen Namen sollte sich die Verbundenheit zum Ort wiederspiegeln“ erklärte die Leiterin der „Mühlenknirpse“, Kerstin Bock. Dafür hätten die Eltern viele Ideen eingebracht.

Schmunzelnd erinnerte sie daran, dass sich der Nachwuchs bei der Neugestaltung der Außenanlagen die Nase an den Fenstern platt gedrückt hätte und „Gagger“ statt Bagger zum Lieblingswort geworden sei. Ortsbürgermeister Burkhard Beese war hocherfreut über „die vernünftige Nachnutzung der ehemaligen Schule“.

Viel Zuspruch gab es von den Eltern für die neu gestalteten Räume: „Eine solche Einrichtung ist ein Luxus für das Dorf“, sagte Vater Peter Griesmayr. Mutter Anna-Lena Westerhoff: „Es ist hell, freundlich und liebevoll.“ Darauf folgte ein klares „Jaaa!“ von Sohn Paul Elias.

joe

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