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Velpke/Lehre Marion Bohn ist neue Heimatpflegerin
Wolfsburg Velpke/Lehre Marion Bohn ist neue Heimatpflegerin
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18:00 05.10.2018
Wechsel in Grafhorst: Marion Bohn folgt als Ortsheimatpflegerin auf Heinz-Günter Faber (2.v.l.). Anerkennende Worte gab es von Bürgermeister Klaus Wenzel (r.) und Verwaltungsvertreter Henning Glaser. Quelle: Britta Schulze
Grafhorst

Das Hauptaugenmerk liegt für die 62-Jährige, die in Klein Sisbeck wohnt, auf der Kontaktpflege mit den Menschen in der Gemeinde Grafhorst. „Als Pastorin lebte ich davon, dass Menschen die Kirchengemeinde unterstützen, jetzt kann ich etwas zurückgeben“, sagt Marion Bohn. Sie war neuneinhalb Jahre lang als Seelsorgerin in den Gemeinden Danndorf und Grafhorst tätig und ging im März in den Ruhestand (WAZ berichtete).

Anfertigung einer neuen Orts-Chronik ist mittelfristiges Ziel

Nach einer entsprechenden Anfrage von Gemeindebürgermeister Klaus Wenzel (SPD) fiel ihr die Entscheidung, neue Ortsheimatpflegerin zu werden, leicht. „Was ist es wert, für die Nachwelt bewahrt zu werden?“, formuliert Marion Bohn die für ihre neue Aufgabe zentrale Frage. Ein mittelfristiges Ziel sei die Anfertigung einer neuen Grafhorster Chronik, blickt die 62-Jährige nach vorne. Auch wolle sie Gemeinderatssitzungen besuchen, um über die Entwicklungen in der Gemeinde auf dem Laufenden zu bleiben.

Kennzeichnend für Grafhorst ist aus Sicht von Marion Bohn die Vielfalt des Dorflebens und das große ehrenamtliche Engagement. Es sei gut gelungen, auch die Jugend miteinzubinden, ist sie überzeugt.

Vorgänger Heinz-Günter Faber: „Das Amt ist in guten Händen“

Zwei Kisten mit Materialien zur Ortsgeschichte hat sie von ihrem Vorgänger Heinz-Günter Faber zur Amtsübergabe erhalten. Der 73-jährige Grafhorster ist nach eigenen Worten überzeugt, dass das Amt des Ortsheimatpflegers bei der früheren Pastorin in guten Händen ist. Faber selbst erinnert sich besonders an die Erstellung der Chronik zur 800-Jahr-Feier Grafhorsts im Jahr 2012 zurück – zusammen mit weiteren Mitstreitern.

Von Jörn Graue

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