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Lehre will eigenständig bleiben

Lehre Lehre will eigenständig bleiben

Lehre . Derzeit kursieren verschiedenste Arten von Fusions-Optionen. Auch über die Eingemeindung einiger Ortschaften aus der Gemeinde Lehre nach Wolfsburg und Braunschweig wird diskutiert. Doch das Ziel der Gemeinde selbst ist der Zusammenhalt. Das machte Vize-Gemeindebürgermeister Tobias Breske jetzt noch einmal deutlich.

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Rathaus Lehre: Ein Zersplitterung kommt für die Gemeinde nicht in Frage. Außerdem will sie selbstständig bleiben.

Quelle: Montage: Photowerk (arni)

„Der Gemeinderat hat sich vor der Sommerpause einstimmig für die Eigenständigkeit der Gemeinde Lehre ausgesprochen“, betont Tobias Breske, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters. Dies habe nach wie vor Gültigkeit.

Deshalb stehe die Gemeinde auch nicht in Fusionsgesprächen mit Nachbarkommunen. Auf die Kommune sei aktuell auch noch keine andere Gebietskörperschaft zugekommen, um direkt Interesse zu äußern.

„Wir hören von den potentiellen Vorhaben umliegender Kommunen nur in den Medien. Tatsächliche Gespräche oder gar Fusionsverhandlungen hat niemand mit uns aufgenommen“, so Breske.

Denn obwohl zuletzt eine Zerschlagung des Landkreises Helmstedt nicht möglich war, die Fusionsgespräche offiziell auf Eis gelegt wurden, hoffen viele Ortschaften weiterhin auf eine Eingemeindung in die Stadt Wolfsburg. So hatten sich zum Beispiel auf Nachfrage des Bürgervereins die Essenroder dafür ausgesprochen.

Die große Hoffnung: Sollte eine Fusion zwischen Helmstedt und Wolfenbüttel klappen, könnten die an Wolfsburg und Braunschweig grenzenden Ortschaften doch noch eingemeindet werden.

kau

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