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Kein Radweg in den Drömling: Politik will Ausbau vorantreiben

Velpke Kein Radweg in den Drömling: Politik will Ausbau vorantreiben

Grafhorst. Kurz hinter der Grafhorster Kirche ist Schluss für Fahrradfahrer: Der Radweg endet. Politiker über Kreis- und sogar Landesgrenzen hinweg setzen sich nun für einen Weiterbau der Route ein.

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Radweg von Grafhorst nach Breitenrode: Silke Wolf, Rüdiger Fricke (Mitte) und Klaus Wenzel setzen sich dafür ein.

Quelle: Roland Hermstein

Von Grafhorst aus sind es rund 1,4 Kilometer bis nach Breitenrode. In unmittelbarer Nähe liegt das Naherholungsgebiet Drömling, das womöglich Biosphärenreservat wird. Da im Radwegenetz eine Lücke klafft, müssen Pedalritter auf die Landesstraße 24 ausweichen. Ein Grund für viele, die Strecke gänzlich zu meiden.

„Das Interesse an einer geschlossenen Verbindung ist groß“, sagt Rüdiger Fricke, Erster Samtgemeinderat in Velpke. Gerade einmal rund 500 Meter liegen auf Grafhorster Seite, das weitaus größere Teilstück in Richtung Breitenrode befindet sich dagegen auf dem Gebiet von Sachsen-Anhalt. Dass für einen Radwegbau zwei unterschiedliche Bundesländer zuständig sind, macht es nicht unbedingt einfacher. „Im Radverkehrsplan 2016 des Landes Sachsen-Anhalt rutschte der Radweg von Breitenrode nach Grafhorst auf Rang 265“, berichtete Silke Wolf, Bürgermeisterin der Stadt Oebisfelde-Weferlingen. Auf niedersächsischer Seite wolle man das Thema nun anschieben, sind sich Rüdiger Fricke und Grafhorsts Bürgermeister Klaus Wenzel einig.

Außer Touristen käme ein neuer Radweg selbstredend auch den Einwohnern von Grafhorst und Breitenrode zugute. „Zwischen beiden Orten gibt es eine gute nachbarschaftliche Verbindung“, sagt Wenzel.

joe

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