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Jonas Pessel ist „Füstchenmaier“

Mackendorf Jonas Pessel ist „Füstchenmaier“

Mackendorf. Traditionspflege gehört in Mackendorf zur Dorfgemeinschaft: „So auch der Brauch des Füstchenmaier und der Maibraut“, sagen Dietlind Große und Heiko Herbst vom Organisationskomitee.

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Mackendorf: Die beiden Jugendgruppen mit der Krone für Maibraut und Füstchenmaier.

Quelle: Photowerk (bea)

In diesem Jahr war der vierzehnjährige Jonas Pessel der Füstchenmaier, die Maibraut durfte diesmal die dreizehnjährige Melina Stolzenburg sein.

Auch die Vorbereitung des traditionellen Umzugs hatte es in sich: An Pfingstsonntag zogen alle Jungen mit Heike Herbst in den Wald, um dort Buchenzweige zu schneiden. Die Mädchen hingegen sammelten Blumen, aus denen Dietlind Große und ihr Team eine farbenprächtige Blumenkrone banden.

Am Nachmittag trafen sich die Dorfgemeinschaft auf dem Hof von Familie Stolzenburg und die Kinder mussten die Blumenkrone suchen. Schon nach einigen Minuten wurde Marc Heuer (13) fündig: Hinter einer Hecke entdeckte er das Blumengebinde.

Beim Umzug trugen die Kinder die Blumenkrone dann gut sichtbar durch das Dorf. Vor jedem Haus machten sie Halt, sangen Lieder und sammelten Eier und andere Lebensmittel ein. Diese verzehrten sie gemeinsam beim traditionellen Eierbackessen. Das Fest endete mit einer lustigen Kinderparty im „Gasthaus Fricke“.

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