Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Jäger brachten Wildwarn-Reflektoren an

Danndorf Jäger brachten Wildwarn-Reflektoren an

Danndorf. Für die Vermeidung von Verkehrsunfällen setzten sich jetzt die Jäger Diethelm Müller und Hans-Jürgen Friedrich ein: An der Landstraße 647 zwischen Danndorf und Vorsfelde brachten sie Wildwarn-Reflektoren an.

Voriger Artikel
Mühle: Erst 170.000 Euro Fördermittel für Sanierung
Nächster Artikel
Friedhofskapelle in Velpke bekommt neues Dach

Brachten Wildwarnreflektoren entlang der Straße an: Hans-Jürgen Fricke, Ralf Windisch, Lothar Griesemann und Diethelm Müller (v.l.).

Gesponsert hatte sie die Öffentliche Versicherung.

Insgesamt hatte Ralf Windisch von der Öffentlichen Versicherung 50 Reflektoren für die Landstraße zur Verfügung gestellt. Der Gemeindebürgermeister und Pächter des Reviers, Diethelm Müller, nahm die Spende gemeinsam mit Hans-Jürgen Fricke dankbar entgegen.

Gemeinsam brachten sie die Reflektoren gleich an den Leitpfählen an. Sie hoffen, dass so weitere Verkehrsunfälle mit Wild vermieden werden können. Denn im Revier gäbe es jährlich bis zu 20 Kollisionen mit Wildtieren. „Einen merklichen Rückgang der Fälle ist in den Revieren mit angebrachten Wildwarn-Reflektoren zu verzeichnen“, so der zuständige Hegeringleiter Lothar Griesemann.

Deshalb hoffen auch Müller und Fricke nunmehr auf einen Rückgang der Unfälle: Denn gerade auf dieser viel befahrenen Straße sei zur Zeit die Gefährdung wegen der üppigen Vegetation an den Rändern und den Feldern besonders hoch. Aber ihr Appell gelte auch den Autofahrern, die vor allem bei Dämmerung aufmerksam und langsam fahren sollten.

  • Übrigens: Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, sind die Polizei und der Jagdpächter zu verständigen. Das Fallwild darf auf keinen Fall mitgenommen werden.
Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf dieser Themenseite zur Landtagswahl 2017 in Niedersachsen finden Sie alle News, Informationen und Prognosen zu der Wahl des niedersächsischen Landtags. mehr