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Groß Brunsrode: Neue Geräte für Spielplatz wohl 2019

Ortsrat Groß Brunsrode: Neue Geräte für Spielplatz wohl 2019

Der Ortsrat empfahl am Dienstagabend, drei potenzielle Bauflächen in Groß Brunsrode in den Flächennutzungsplan aufzunehmen. Außerdem befasste sich das Gremium mit neuen Geräten für den Spielplatz an der Dorfstraße.

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Spielplatz an der Dorfstraße in Groß Brunsrode: Voraussichtlich 2019 soll es neue Spielgeräte geben.
 

Quelle: Sebastian Bisch

Groß Brunsrode.  Auch wenn bis zu einer möglichen Wohnbebauung noch viele Jahre vergehen könnten, wagte der Ortsrat einen Blick in die Zukunft. Einstimmig folgten die Mitglieder einem Verwaltungsvorschlag zum Wohnbauflächenkonzept, jeweils eine Fläche östlich am Friedhof und südlich im Bereich An der Steinkuhle in den Flächennutzungsplan aufzunehmen.

Als Knackpunkt erwies sich bei der zweiten Variante die spätere Verkehrsführung, um das Altdorf zu entlasten. „Das ist kein Bebauungsplan und es ist alles lenkbar“, betonte Marco Schulz vom Bauamt der Gemeinde Lehre. „Es geht um die Sicherung potenzieller Flächen“, so Ortsbürgermeisterin Kerstin Jäger (CDU). Michael Fitzke (UWG) schlug zusätzlich ein nördliches Teilstück in Richtung Klein Brunsrode für den Flächennutzungsplan vor und erhielt dafür mehrheitlich Zustimmung.

 Bei der Prioritätenliste für Geräte auf den Spielplätzen empfiehlt die Verwaltung laut Marco Schulz für den Spielplatz an der Dorfstraße für 2019 ein neues Karussell, ein Klettergerät mit Rutsche, Schaukel und Haus, eine Kleinkind-Nestschaukel sowie eine neue Sandkiste: Anschaffungskosten: 13.300 Euro. „Wir werden uns damit befassen“, kündigte Kerstin Jäger an. Zuhörerin Nicole Gleitsmann bot an, bereits jetzt auf dem Gelände in Eigeninitiative Hand anzulegen. „Ich finde den Spielplatz etwas trist.“

Jeweils einstimmig entschied sich der Ortsrat für die Aufstellung von drei neuen Mülleimern an Bockshornweg/Ecke Dorfstraße, Alte Hauptstraße/Mühlenweg und am Friedhof. Kerstin Jäger empfahl Interessierten, sich in Sachen Breitbandinitiative direkt an den Landkreis Helmstedt zu wenden.

Von Jörn Graue

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