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Gegen Lärm: Initiative informierte Bürger

Rümmer Gegen Lärm: Initiative informierte Bürger

Rümmer. Neue Anregungen bekam die „Bürgerinitiative für Sicherheit und gegen Lärm an der L 322“ bei ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung am Donnerstagabend im Dorfgemeinschaftshaus Rümmer.

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Dorfgemeinschaftshaus Rümmer: Die „Initiative für Sicherheit und gegen Lärm an der L 322“ informierte die Bürger.

Quelle: Photowerk (he)

Die Mitglieder informierten über ihre bisherigen und geplante Aktionen.

Zur Historie: Seit zwei Monaten ist die Initiative aktiv. Die Anliegen nannte Jürgen Heitgreß, darunter: „Lkw-Verbot über 7,5 Tonnen für Rümmer, Tempo 30 in der Straße Zum Sportplatz in Hehlingen und in Rümmer.“ Rolf Linnemann gab die Gründe an: Das Verkehrsaufkommen ist enorm, besonders durch Laster - auch nachts. Die Bürger fürchten um ihren Schlaf, die Substanz ihrer Häuser und die Sicherheit der Schulkinder.

Zu den bisherigen Aktionen zählen Gespräche mit politischen Gremien, Spedition Hansmann und IG Metall sowie vom ZDF begleitete Park-Aktionstage. Diese Tage waren umstritten: Zur Verkehrs-Bremsung an der Straße geparkte Autos seien gefährlich, auch weil man Kinder schlecht sieht, kritisierten Bürger.

Eine Anfrage der Initiative bei VW nach alternativen Routen für Zulieferer ist noch unbeantwortet. Am 12. Dezember gibt es ein Gespräch mit Samtgemeinde, Polizei und Landesstraßenbaubehörde.

Die Bürger diskutierten heiß. „Eine Verkehrs-Bremsung ist nur wirksam, wenn am Ortseingang beide Fahrspuren verschwenkt sind“, so Rolf Senger. Ein Bürger gab an, dass die Laster deshalb nicht über die A 39 fahren, weil sie zu alt und damit für die Spedition in der Maut zu teuer seien: „Dem werden wir nachgehen“, so Linnemann. Weitere Anregungen: mit den betroffenen Grundschulen sprechen und Bewohner anderer Orte mit Lkw-Lärm einladen.

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