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Gammelfleisch ging nach Lehre

Lehre Gammelfleisch ging nach Lehre

Lehre. Vor dem Landgericht Braunschweig beginnt im April ein Prozess um einen Gammelfleisch-Skandal. Die Angeklagten kommen aus Braunschweig - einen Teil der gesundheitsschädlichen Ware sollen sie auch an eine Fleischerei in Lehre geliefert haben.

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Geruchstest in einer Fleischerei: Das Landgericht verhandelt einen Gammelfleisch-Skandal, der auch Lehre betrifft.

Quelle: Archiv

Der Skandal ereignete sich bereits zwischen 2009 und 2011, nach langen Ermittlungen findet nun der Prozess statt. Angeklagt sind fünf Männer und Frauen zwischen 39 und 65 Jahren, die in einer Vielzahl von Fällen gesundheitsschädliche Lebensmittel in Verkehr gebracht haben sollen.

Der Inhaber eines Handels- und Transportunternehmens habe die nicht zum Verzehr geeigneten Fleischabfälle angeblich zur Entsorgung aufgekauft. Tatsächlich seien dann bei einem anderen Fleischunternehmen von den aussortierten Schwarten und Abfällen Fleischreste abgeschnitten und an Fleischereien im In- und Ausland geliefert worden - auch nach Lehre. Die daraus produzierten Hackfleischprodukte seien teils von Salmonellen befallen gewesen. Offiziell geht es um Verstöße gegen das Lebensmittelrecht, der Prozess beginnt am 14. April.

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