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Für Kita-Anbau: Gemeinde prüft Immobilien-Verkauf

Groß Twülpstedt Für Kita-Anbau: Gemeinde prüft Immobilien-Verkauf

Groß Twülpstedt. Die Gemeinde Groß Twülpstedt prüft den Verkauf von Immobilien, um damit die Erweiterung der Kindertagesstätte Pusteblume zu finanzieren. Für die SPD-Vertreter im Haushaltsausschuss war dies der Grund, um in der Sitzung am Montagabend dem ersten Nachtragshaushalt nicht zuzustimmen. Die Mehrheit des Gremiums stimmte jedoch für den Entwurf.

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Kindertagesstätte Pusteblume in Groß Twülpstedt: Bis September 2016 sollen hier zwei neue Gruppenräume entstehen, der Anbau kostet rund 750.000 Euro.

Quelle: Britta Schulze (Archiv)

Aufgrund der hohen Nachfrage hat sich die Gemeinde Groß Twülpstedt entschlossen, die Kindertagesstätte „Pusteblume“ bis zum September 2016 um zwei Gruppenräume zu erweitern (WAZ berichtete). Der Anbau kostet rund 750.000 Euro. Deshalb muss der geplante Kredit von bisher 184.000 Euro für den Ausbau von Bushaltestellen und Straßen um weitere 480.600 Euro für den Kita-Ausbau aufgestockt werden. Die restlichen 269.400 Euro werden von Land und Landkreis getragen.

Die SPD-Vertreter stimmten gegen den Haushalt. „Wir sind nicht gegen den Kindergartenanbau. Wir können das mit dem Haushalt einhergehende Haushaltssicherungskonzept nicht mittragen“, erläuterte SPD-Sprecher Hans-Ulrich Rothe die Entscheidung. Die Gemeinde will nämlich prüfen lassen, was der Verkauf der gemeindeeigenen Häuser Oststraße 8 und 16 in Groß Twulpstedt und im Ostlandweg 2 in Groß Sisbeck einbringen würde und diese Häuser gegebenenfalls veräußern. „Alle wollen Immobilien bekommen als Kapitalanlage und wir verschleudern sanierte Immobilien, da können wir nicht zustimmen“, so Rothe.

Bürgermeisterin Heike Teuber betonte, dass erst einmal geprüft werden solle, ob ein Verkauf Sinn mache, die Entscheidung zum Verkauf sei noch nicht gefallen.

iks

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