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Fricke kandidiert als Samtgemeindebürgermeister

Velpke Fricke kandidiert als Samtgemeindebürgermeister

Samtgemeinde Velpke. „Wir haben in der Samtgemeinde Velpke die Entwicklung nicht verschlafen“, sagt Erster Samtgemeinderat Rüdiger Fricke selbstbewusst. Der Saalsdorfer kandidiert bei der Kommunalwahl am 11. September als parteiloser Samtgemeindebürgermeister. Im Gespräch mit der WAZ blickte er auf die vergangenen Jahre zurück und nahm die Zukunft in den Blick.

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Den Nachwuchs im Blick: Rüdiger Fricke will den Ausbau von Kitas und Schulen auch als Samtgemeindebürgermeister vorantreiben.

Quelle: Jörn Graue (1) / Archiv (1)

Besonders wichtig sind aus Frickes Sicht die Themen frühkindliche Bildung und Kinderbetreuung. „Hier haben wir in der Vergangenheit viel angeschoben“, sagt der verheiratete Vater zweier erwachsener Söhne und nennt Beispiele: „Zwei zusätzliche Krippengruppen in Danndorf, eine Krippen- und eine Regelgruppe in Groß Twülpstedt sowie der geplante Neubau eines Kindergartens in Velpke mit zwei Krippen- und zwei Regelgruppen.“ Stark machen wolle er sich in Velpke abhängig vom Bedarf für die Einrichtung einer integrativen Gruppe.

Eine große Rolle spielt dem Verwaltungschef zufolge das Ehrenamt für das Zusammenleben in den Mitgliedsgemeinden, etwa in Feuerwehren und den Vereinen. „Hierfür können Verwaltung und Politik werben und auch finanziell unterstützen.“

Im Hinblick auf mögliche Fusionsüberlegungen macht Rüdiger Fricke klar: „Die Samtgemeinde Velpke ist ein gutes und starkes Gebilde.“ Allerdings könnte eine Einheitsgemeinde aus seiner Sicht zusätzliche Stärke bringen. Weitere Punkte auf seiner persönlichen Agenda:

  • ein neues großes Baugebiet in Velpke
  • die Verbesserung der Einkaufsmöglichkeiten in Danndorf und Groß Twülpstedt
  • die Stärkung von Jugend- und Seniorenarbeit.

WAZ-Info: Rüdiger Fricke

Er kennt die Verwaltung wie wohl kaum ein anderer: Rüdiger Fricke, Jahrgang 1958, hat sein gesamtes bisheriges Berufsleben im Velpker Rathaus verbracht.

Nach der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten qualifizierte er sich bis Ende 1985 für den gehobenen Verwaltungsdienst. Seitdem war er unter anderem für die Bereiche Kindergärten und Schule sowie Personal und Liegenschaften zuständig.

Seit August 2010 ist er Erster Samtgemeinderat und übernahm vor zwei Jahren die Amtsgeschäfte von Hans Werner Schlichting.

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