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Flohmarkt lockt 3000 Besucher an

Velpke Flohmarkt lockt 3000 Besucher an

Velpke. Trotz der Hitze verzeichnete der Velpker Groß-Flohmarkt mit rund 130 Austellern und 3000 Besuchern am Sonntag Rekordzahlen. Marktleiter Mirco Schlie freute sich: „Der Flohmarkt wächst von Mal zu Mal. Schon vor einem Jahr war das Ergebnis sehr gut - und wenn das Wetter dann auch noch mitmacht …. “

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Großer Andrang auf dem Velpker Schützenplatz: Der Flohmarkt lockte diesmal 130 Aussteller und rund 3000 Besucher an.

Quelle: Tim Schulze

Trödeln, Feilschen, Schnäppchen jagen waren wieder das Motto auf dem Velpker Flohmarkt. Besonders gefragt waren Kinderkleidung, Kleidung generell, Werkzeuge aller Art und Spiele für PC und Konsole. Kundenfrage: „Was kostet das T-Shirt?“. „T-Shirt macht sechs Euro“. Uninteressant für Schnäppchenjäger. Weitere Frage: „Und das Radio - sind da Batterien drin?“ Verkäuferin: „Nicht das ich wüsste. Ich biete diese Art Radio schon seit drei Jahren so an“.

Einige Händler kurbelten mit flotten Sprüchen ihren Umsatz an. So sorgt zum Beispiel ein Verkäufer lautstark für Aufmerksamkeit: „Meine Damen und Herren, Sie können doch nicht einfach so vorbeilaufen. Hier wird was mitgenommen!“ Und in die Passantengruppe ruft er hinein: „Waldemar, was sagst Du dazu?“ Waldemar, dem Verkäufer offensichtlich bekannt, grummelt etwas wie „Stimmt!“

Marita Jaeckel aus Wolfsburg war mit dem Verkauf aus ihrem Angebot von Büchern, Kleidung und CDs noch nicht ganz zufrieden. „Die 25 Euro Standgebühr und die fünf Euro für die Müllbeseitigung müssen wieder hereinkommen. Reich wird man da nicht“, sagt sie. „Porzellan geht heute überhaupt nicht. 50 Euro Mindest-Umsatz sollten es heute schon sein“. Eine andere Philosophie verfolgte Winfried Huber aus Schöningen. Er verkauft Leuchter, Sets von Gläsern und Bechern, Schmuck, Uhren und andere Haushaltsartikel. „Ist alles Original-Ware“, sagt er. „Die Kunden, die das zu schätzen wissen, sind auch eher bereit, einen realistischen Preis zu zahlen“.

oo

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