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Ein neuer Platz fürs Storchennest

Danndorf Ein neuer Platz fürs Storchennest

Danndorf. Das Storchennest in Danndorf soll einen neuen Platz bekommen. Das empfahl Donnerstagabend der Ausschuss für Kultur, Jugend und Sport der Gemeinde.

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Soll versetzt werden: Das Danndorfer Storchennest.

Quelle: Foto: Schulze

Den Antrag auf die Versetzung hatte die SPD nach Rücksprache mit dem Storchenbeauftragten Georg Fiedler gestellt, der gemeinsam mit SPD-Vertretern nach der Beringungsaktion der Jungstörche nach einem geeignet Platz Ausschau halten will. Die LSW würde das Nest, das momentan an der Bürgerwiese nahe des Mobilfunkmasten und der ICE-Bahnstrecke steht, laut Ausschussvorsitzendem Sven Larws (SPD) kostenlos umsetzen.

Insgesamt 13.600 Euro gehen auch in diesem Jahr wieder als Zuschüsse an die Vereine. Dringlich ist die Anschaffung neuer Trainingsfußballtore für den Sportplatz. Dies betonte der stellvertretende TSV-Vorsitzende Carsten Hoffmann: „Die Jugendlichen hängen sich auch mal an die Tore beim Training. Das ist sehr gefährlich, denn die könnten ihnen über dem Kopf zusammenbrechen.“ Die Tore sind 30 Jahre alt und trotz mehrmaliger Reparaturen instabil. Die Gemeinde könnte das Vorhaben mit einem Drittel der Kosten, 8467 Euro, noch in diesem Jahr unterstützen. Möglich macht das der Verkauf von 100 Quadratmetern des Gemeindegrundstücks am Ende der Falkenstraße, die für einen nie realisierten Wendehammer gedacht waren.

Am Ende der Sitzung brachte die SPD das Thema Bolzplatz zur Sprache. Ihre Idee: Der Spielplatz am Sandweg könnte als Bauplatz verkauft werden. Von dem Erlös könnte der Kunstrasen für einen Bolzplatz bezahlt und der Spielplatz am Margaritenweg aufgewertet werden. „Wo soll der Bolzplatz überhaupt hin?“, fragte Bürgermeister Diethelm Müller (WGD). Hierüber wollen SPD und TSV beraten.

iks

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