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„Der Portwein-Erbe“ fesselte 120 Zuhörer

Lesung in Rümmer „Der Portwein-Erbe“ fesselte 120 Zuhörer

Reichlich Spannung rund um edle Tropfen war am vergangenen Samstagabend in Rümmer angesagt. Der Berliner Autor Paul Grote las vor 120 Zuhörern im ausverkauften Dorfgemeinschaftshaus aus seinem Wein-Krimi „Der Portwein-Erbe“.

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Spannendes rund um edle Tropfen. Die Lesung „Der Portwein-Erbe“ lockte am Samstag rund 120 Zuhörer ins Dorfgemeinschaftshaus in Rümmer.

Quelle: Britta Schulze

Rümmer. Eingeladen hatte die Familie Behn. Der 18-Jährige Wilhelm Behn betreibt seit 2014 einen eigenen Weinhandel auf dem elterlichen Bauernhof (WAZ berichtete). In Paul Grotes Weinkrimis steht nicht die Polizei im Mittelpunkt, sondern Geheimnisse um den Wein als ganz besonderen Stoff. Im Roman „Der Portwein-Erbe“ dreht sich die Handlung um ein Weingut, das der Protagonist Nicolo Hollmann von seinem verstorbenen Onkel erbt. Bedingung: Der Neffe müsse das Unternehmen fortan selbst führen.

Die Geschichte kam bei den Zuhörern gut an: „Der Autor hat für die Lesung genau die richtigen Abschnitte aus seinem Roman gewählt. Ich kenne viele Bücher von Grote, die mir sehr viel über Wein vermittelt haben. Für mich ist die Lesung eine erste Begegnung mit Weinen aus der Region Porto“, sagte Besucher Reinhard Fricke aus Wolfsburg.

Ursula Frese aus Schöningen: „Nur durch Zufall bin ich auf die Veranstaltung gestoßen. Die vom Veranstalter angebotenen Kostproben passten übrigens hervorragend zu Grotes Geschichten rund um den Wein.“

oo

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