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Deponie: Die Rekultivierung läuft

Lehre-Essenrode Deponie: Die Rekultivierung läuft

Essenrode . Es geht weiter voran: Bis 2014 soll die VW-Mülldeponie in Essenrode rekultiviert werden. Grundwasserproben ergaben jetzt, dass sich die Schadstoffe vom Gelände aus nicht weiter ausgebreitet haben.

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Bauarbeiten: Die Deponie in Essenrode, auf der auch Sondermüll lagert, soll bis 2014 rekultiviert werden.

Aus einem der zehn Becken, in denen insgesamt rund 100.000 Kubikmeter Sondermüll lagern, war toxische Flüssigkeit ausgetreten (WAZ berichtete).

Zwar hatte Gutachter Karl-Heinz Rostalski betont, dass eine Ausbreitung der Schadstoffe in dem dichten Tonstein des Geländes unrealistisch sei, dennoch gab VW Grundwasser-Probebohrungen rund um die Deponie in Auftrag. „Diese haben bestätigt, dass sich die Schadstoffe nicht weiter ausbreiten“, betonte Sprecherin Ines Roessler jetzt auf Anfrage.

Auch bei der generellen Sanierung der Deponie gehe alles seinen Weg: Im letzten Jahr wurden zusätzliche Entwässerungsbrunnen installiert, um den Müll trocken zu legen. Jetzt solle „in Kürze“ damit begonnen werden, die Becken mit so genannten CSV-Säulen zu stabilisieren.

Ab dem kommenden Jahr könnten die Müllberge dann unter speziellen Gewichten abgesenkt und bis 2014 in Hügelform abgedichtet und begrünt werden. Ein Austritt von Schadstoffen wäre dann erst recht nicht mehr möglich, die Mülldeponie rekultiviert.

kau

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