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Bürgermeisterwahl: 72,5 Prozent für Westphal

Lehre Bürgermeisterwahl: 72,5 Prozent für Westphal

Lehre. Jetzt ist es amtlich: Klaus Westphal bleibt Bürgermeister der Gemeinde Lehre. 72,5 Prozent der Wähler wählten ihn - der parteilose Westphal war der einzige Kandidat, er wurde von CDU und SPD unterstützt.

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Freut sich über das Ergebnis der Bürgermeisterwahl: Der amtierende und künftige Gemeindebürgermeister Klaus Westphal (vorn) mit seiner Frau Ruthild (li.) und Unterstützern.

Quelle: Photowerk (bs)

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, freute sich Westphal nach der Verkündung der Ergebnisse im Rathaus. „Die Wahl hat mir bestätigt, dass das, was ich gemacht habe, gut war.“ Er erinnert sich: „Bei der Wahl vor acht Jahren hatte ich 73,8 Prozent der Stimmen auf meiner Seite - das jetzige Ergebnis ist nur eine unwesentliche Veränderung.“

Lediglich die Ergebnisse aus Essenrode fielen anders aus als von Westphal erhofft: Dort holte er - als einziger Kandidat - lediglich 51,09 Prozent, der Rest stimmte mit Nein. „Das hat mir schon zu denken gegeben“, so Westphal. Seiner Meinung nach sei dies vor allem in der Debatte um die Fusion begründet. Während Essenrode laut einer Bürgerbefragung des Bürgervereins zur Fusion mit Wolfsburg tendiert, liegt Westphal vor allem der Erhalt der Gemeinde am Herzen.

  • Die weiteren Ergebnisse: Mit Ja für Westphal gestimmt haben in Lehre (Wahlbezirk 1) 75,3 Prozent der Wähler, im Wahlbezirk 2 79,8 und im Wahlbezirk 3 74,4 Prozent der Wähler, in Wendhausen 65,6, in Essehof 70,0, in Flechtorf in beiden Bezirken 75,2, in Essenrode 51,1, in Groß Brunsrode 73,6, in Klein Brunsrode 72,5, in Beienrode 79,0 und bei der Briefwahl 78,6. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,05 Prozent.

kau

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