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Brückenbau: Bald geht‘s weiter

Flechtorf Brückenbau: Bald geht‘s weiter

Flechtorf. Seit Anfang Juli ruhen die Arbeiten an der Brücken-Baustelle in Flechtorf, die Firma hat Insolvenz angemeldet (WAZ berichtete). Doch in den nächsten Wochen könnte wieder Bewegung in die Sache kommen. Das hofft zumindest die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

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Bald könnten die Bagger wieder rollen: Eine neue Firma für die ruhende Brücken-Baustelle in Flechtorf steht schon in den Startlöchern.

Quelle: Manfred Hensel

Eine neue Firma für die noch ausstehenden Arbeiten sei bereits in Sicht, sagte Bernd Mühlnickel, Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel, auf WAZ-Nachfrage: „Die Verträge liegen schon bereit.“ Unterschrieben werden können sie aber erst, wenn der Insolvenzverwalter offiziell bestellt ist. „Ich bin aber zuversichtlich, dass das bald der Fall ist“, so Mühlnickel.

Bislang tut sich auf der Baustelle noch nichts, bereits in der nächsten Woche könnte sich das aber ändern. Dann geht es erst einmal um die Feststellung des aktuellen Standes der Arbeiten und der baulichen Substanz, damit die neue Firma die Arbeiten reibungslos aufnehmen kann, sobald alles vertraglich geregelt ist - voraussichtlich im September.

Priorität habe aber eine Brücke im Landkreis Gifhorn, wo die Sachlage ähnlich ist. „Dort musste für die Arbeiten eine Vollsperrung eingerichtet werden, während der Verkehr in Flechtorf die Baustelle umfahren kann“, so Mühlnickel.

Dennoch sei es auch in Flechtorf wichtig, dass die Arbeiten schnellstmöglich wieder aufgenommen und endlich zu Ende geführt werden können.

kau

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Von Redakteur Julia Kausche

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