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Bahrdorf: Hallennutzung und Kitas Thema im Strategieausschuss

Politische Sommerpause beendet Bahrdorf: Hallennutzung und Kitas Thema im Strategieausschuss

Mit der Hallennutzung, einem Zuschuss für die Kita und Hundetoiletten befassten sich die Kommunalpolitiker der Gemeinde Bahrdorf jetzt im Strategieausschuss.

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Hallennutzung in der Gemeinde Bahrdorf: Künftig dürfen auch Parteien und Genossenschaften die Räume kostenfrei nutzen.

Quelle: Gero Gerewitz

Bahrdorf. Die politische Sommerpause in der Gemeinde Bahrdorf ist beendet, jetzt traf sich der Strategieausschuss, um über die Nutzungsgebühren für öffentliche Räume und den Kostenausgleich der Velpker Kitas zu beraten.

Die öffentlichen Räume, wie Dorfgemeinschaftshäuser sowie Schützen- und Sportheime in der Gemeinde Bahrdorf, können bislang von den Vereinen für öffentliche Veranstaltungen kostenfrei genutzt werden. Die Kommunalpolitiker empfahlen nun, dass künftig auch Parteien, Genossenschaften und Interessentschaften dort kostenfrei tagen können. Gemeindedirektor Rüdiger Fricke stellt in diesem Zusammenhang klar: „Für private Feiern fallen nach wie vor Mietgebühren an.“

Für die Aufnahme von gemeindefremden Kindern in der Kita „Krümelkiste“ soll die Gemeinde für das nächste Jahr rund 30.000 Euro erhalten. „Die Lage wird sich sicher ändern, wenn Ende 2018 die neue Kita in Velpke fertig ist und dort mehr Kapazitäten entstehen“, vermutet Fricke.

Zwei Themen wurden als behandelt zur Beratung in den Fraktionen weitergegeben: Hundetoiletten und die Vereinbarung mit dem Kreis über die Wahrnehmung von Aufgaben zur Jugendhilfe. Fricke befürwortet, dass mehrere so genannte Dog Stations in der Gemeinde aufgestellt werden. „Wenn, dann sollten es aber gleich ein paar mehr sein, denn es gibt hier ja auch mehrere Hunde-Spazierwege.“ Zum Thema Jugendhilfe kam die Vorlage erst so kurzfristig, dass sich die Fraktionen erst damit beschäftigen sollen. Dabei geht es um Kreis-Zuschüsse für Investitionskosten und Betriebskosten von Kitas.

Die Schützen- und Sportvereine beteiligen sich an den Bewirtschaftungskosten für die Hallen und Heime. Die Vereinbarung ist ausgelaufen und soll laut Politik um fünf Jahre zu gleichen Konditionen verlängert werden.

Von Monika Kröger

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