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Andreas Busch: „Kämpfe für Erhalt der Gemeinde“

Lehre Andreas Busch: „Kämpfe für Erhalt der Gemeinde“

Lehre. Dass er sich für den Chefposten im Rathaus Lehre interessiert, ist schon lange keine Überraschung mehr. Bereits im vergangenen Dezember, kurz nachdem klar war, dass Gemeindebürgermeister Klaus Westphal zum 31. Oktober aufhören wird, warf Andreas Busch seinen Hut in den Ring.

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In Lehre verwurzelt: Andreas Busch arbeitet seit 23 Jahren bei der Gemeinde Lehre. Bei der Kommunalwahl am Sonntag tritt er als einziger Bürgermeister-Kandidat an.

Quelle: Roland Hermstein

Der Kämmerer der Gemeinde Lehre ist am kommenden Sonntag, 11. September, der einzige Bewerber um das Bürgermeister-Amt und tritt als Parteiloser an. Die WAZ sprach mit dem 45-Jährigen über seine Vorstellungen und Ziele.

„Die Lage der Gemeinde Lehre zwischen den Oberzentren Braunschweig und Wolfsburg finde ich toll. Zugleich hat jede Ortschaft bei uns ihren eigenen Charakter“, bekennt der verheiratete Vater von Zwillingen. In Sachen Kindertagesstätten und Krippen sieht er die Gemeinde „sehr gut aufgestellt“. Kinder- und Jugendarbeit vor Ort wolle er auch weiterhin stärken.

Auch finanziell sei die Gemeinde mittlerweile auf einem guten Weg: „Durch die Haushaltskonsolidierung entstehen immer wieder Freiräume“, sagt Busch, der für den Erhalt der Gemeinde Lehre eintritt und Fusionsüberlegungen damit eine Absage erteilt.

Weitere Ziele des Kandidaten im Überblick:

  • Förderung des Ehrenamtes („ohne Vereine sehen wir alt aus“)
  • Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Breitbandausbau für schnelleres Internet, etwa in Groß Brunsrode
  • Sozialer Wohnungsbau

Eine wesentliche Voraussetzung für die Kandidatur ist Busch zufolge, dass seine Familie hinter ihm steht.

von Jörn Graue

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