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8000 Euro für Wiederaufbau des Sportheims

Nach Großbrand beim SV Brunsrode 8000 Euro für Wiederaufbau des Sportheims

Nach dem schweren Schock im August kam nun ein großer Trost. Der SV Brunsrode erhielt einen Spendenscheck in Höhe von 8000 Euro, um den Wiederaufbau des abgebrannten Vereinsheims zu unterstützen. Den Löwenanteil spendete der Deutsche Fußball-Bund (DFB).

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Spende für den SV Brunsrode: Detlef Gerhardt (v.l.), Egon Trepke, André Meinhardt, Werner Denneberg und Jens Rüscher. Das Sportheim des Vereins war im August abgebrannt.

Quelle: Roland Hermstein

Groß Brunsrode. André Meinhardt freute sich sehr, als er den Scheck in seinen Händen hielt: „Wir bedanken uns sehr für dieses Engagement. Unser Ziel ist es, den Spielbetrieb so schnell es geht wieder sicherzustellen.“ Auch Detlef Gerhardt, Vorsitzender des FC Schunter, der den Platz ebenfalls nutzt, zeigte sich sehr erfreut: „Es ist doch wirklich sehr schön, dass man das Engagement des DFB auch auf dieser Ebene durch solche Maßnahmen spürt.“

Im August, gerade eine Woche vor der 70-Jahr-Feier, war das Vereinsheim in Brand geraten und der gesamte Dachstuhl abgebrannt. „Für uns im Landesverband war sofort klar, dass wir hier helfen müssen“, erklärte Egon Trepke, Vizepräsident des Niedersächsischen Fußballverbands (NFV). Zusammen mit dem NFV-Kreisvorsitzenden Werner Denneberg setzte er sich ein, so kamen 2000 Euro aus dem Verband zusammen.

Eine Woche vor dem Jubiläum abgebrannt

Eine Woche vor dem Jubiläum abgebrannt: Seit August sind SV Brunsrode und FC Schunter ohne Vereinsheim.

Quelle: Tim Schulze (Archiv)

Da Trepke über die Mitgliedschaft in der Egidius-Braun-Stiftung auch Kontakte zum DFB hatte, wurde die Notlage des Vereins auch dort bekannt. Der DFB fügte der Spende des Landesverbands weitere 6000 Euro hinzu.

Die Spende nahm SV-Vorsitzender Meinhardtvor dem abgebrannten Sportheim in Empfang. „Wir werden damit viele verloren gegangene Gerätschaften wiederbeschaffen können“, sagte er. „Und natürlich werden wir mit den Geld auch den FC Schunter unterstützen, dem beim Brand auch viel verloren ging.“

Von Robert Stockamp

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