Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg e-Golf: Dieses Auto testen wir
Wolfsburg Stadt Wolfsburg e-Golf: Dieses Auto testen wir
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:31 15.05.2017
Rein elektrisch unterwegs: der e-Golf von Volkswagen.
Anzeige
Wolfsburg

Zum Vergleich: Die Vorgängerin leistete 24,2 kWh.

Die theoretische Reichweite (auf dem Prüfstand) stieg laut Volkswagen von 190 auf 300 Kilometer. Laut Fachzeitschrift „Autozeitung“ sollten „im alltäglichen Fahrbetrieb damit rund 200 Kilometer möglich sein, was im Vergleich zum Vorgänger eine Steigerung um 50 Prozent bedeutet“.

Der Antrieb leistet 136 PS und verbraucht nach NEFZ-Norm 12,7 kWh pro 100 Kilometer. Damit beschleunigt der E-Golf in 9,6 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h - der Vorgänger schaffte 140 km/h.

Das Vollladen an der Haussteckdose soll sechs Stunden dauern, an einer Schnellladestation ist die Batterie nach einer Stunde wieder zu 80 Prozent geladen.

Außerdem Serie: das interaktive Infotainmentsystem mit Gestensteuerung und Touchscreen.

bis

Stadt Wolfsburg Bunte Grundschule in Detmerode: - Feuchtigkeitsproblem in der Turnhalle

Die Stadt Wolfsburg und das Immobilienunternehmen Baubecon wollen energiesparende Sanierungsmaßnahmen in Detmerode unterstützen. Das Projekt dauert drei Jahre und wird finanziell von Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Stadt unterstützt.

13.05.2017

Der Zustand der Wolfsburger Autobahnbrücke über den Mittellandkanal ist hinlänglich bekannt. Wiederholte Untersuchungen haben ergeben, dass eine Generalsanierung des Bauwerks erforderlich ist. Gestern dann eine eher überraschende Pressemitteilung der zuständigen Landesbehörde.

12.05.2017
Stadt Wolfsburg Früherer VW-Chefhistoriker äußert sich - KZ-Reste: Kritik am Vorgehen der Stadt

Die Diskussion um den Erhalt der KZ-Baracken-Überreste auf dem Laagberg geht weiter. Die in dieser Woche vorgestellten Pläne der Stadt, die Fundamente des Konzentrationslagers zu erhalten, allerdings an anderer Stelle, stoßen auf neue Kritik - unter anderem vom langjährigen VW-Chefhistoriker.

12.05.2017
Anzeige