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Stadt Wolfsburg Zweifel an Gesundheitsregion Wolfsburg
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Zweifel an Gesundheitsregion Wolfsburg
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22:00 27.09.2018
Gesundheitsregion Wolfsburg: Eine Stadt-Pressemitteilung, in der sich auch Monika Müller über das Projekt freute, sorgte für Unmut.
Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg möchte einen Antrag stellen, in das Projekt „Gesundheitsregionen Niedersachsen“ aufgenommen zu werden. Im Sozialausschuss aber wurde die Entscheidung vertagt. Eine Pressemitteilung, in der sich Sozialdezernentin Monika Müller und Ausschussvorsitzende Immacolata Glosemeyer über das Projekt freuen, sorgt deshalb jetzt für Unmut.

Schon in der Ausschusssitzung hatte Katrin Weidmann (Grüne) nachgefragt, ob es sich um eine Pro-Forma-Abstimmung handelt, weil Wolfsburg auf einer Internetseite bereits als Teilnehmer am Förderprogramm gelistet wird. Es handele sich um ein Missverständnis, so Müller.

Ausschussvorsitzende sieht Klärungsbedarf

Am nächsten Tag erschien dann eine offenbar zu schnell freigegebene Presseerklärung, in der sich Ausschussvorsitzende Immacolata Glosemeyer (SPD) über den Antrag äußerte: „Erfahrungen im ganzen Land zeigen, dass Kommunen enorm von der Aufnahme in das Projekt profitieren und ich freue mich, wenn auch die Stadt Wolfsburg bereits im nächsten Jahr Teil der Gesundheitsregionen Niedersachsen wird“, sagte sie dort. In der Sitzung sah auch Glosemeyer Klärungsbedarf.

Die Fraktion Linke/Piraten betont, dass vor einer Entscheidung drei wichtige Fragen geklärt werden müssen: Welche Handlungsbedarfe bestehen? Welcher Nutzen ist mit dem Projekt verbunden? Ist die Beteiligung für Wolfsburg finanziell und personell machbar? Bastian Zimmermann meint, man könne nicht erst 60.000 Euro für vorpflegerische Maßnahmen kürzen und dann 136.000 Euro ohne Konzept zustimmen.

Von Andrea Müller-Kudelka

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