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Zwei weitere Kirchen stehen zum Verkauf

Wolfsburg Zwei weitere Kirchen stehen zum Verkauf

Für die Wolfsburger Katholiken, die bisher die St.-Joseph-Kirche in der Oppelner Straße besuchten, ist jetzt sicher: Das Gebäude ist verkauft, sie müssen die Heilige Messe ab Dezember in einer der anderen fünf katholischen Kirchen feiern. Zwei davon stehen jedoch ebenfalls zum Verkauf: St. Heinrich (Rabenberg) und St. Elisabeth (Westhagen).

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St. Joseph: Das Gebäude in der Oppelnstraße ist verkauft: Auch St. Heinrich und St. Elisabeth sollen wegen der Sparpläne des Bistums geschlossen werden.

Quelle: Boris Baschin

Seit 2009 bangen die Wolfsburger Katholiken um ihre Gotteshäuser - damals machte das Bistum seine Sparpläne bekannt. Pfarrer Thomas Hoffmann kann noch nicht sagen, wann auch in Westhagen und auf dem Rabenberg die letzte Messe gelesen wird. „Verhandlungen laufen, aber die Erfahrung mit St. Joseph hat gezeigt, dass sich Termine mehrmals verschieben können“, sagt er. Bis dahin werden dort weiterhin Gottesdienste gefeiert.

Rund 100 Gläubige besuchten gewöhnlich den katholischen Gottesdienst in der Oppelner Straße. Pastor Hoffmann hofft, sie in den Kirchen St. Raphael (Detmerode), St. Bernward (Nordstadt) oder St. Christophorus (City) wiederzusehen. „Die Gläubigen sind mobil, willkommen sind sie überall“, betont er. Das Gebäude auf dem Wohltberg wird am Freitag, 27. November, durch Bischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger entweiht (WAZ berichtete).

Künftig finden hier evangelische Gottesdienstes statt: Die ChristusBrüderGemeinde - eine Gemeinschaft der evangelischen Landeskirche, deren Mitglieder hauptsächlich aus Russland stammen - hat die Kirche gekauft. Die ChristusBrüder gehören zur Stadtkirchengemeinde und nutzten bisher die Räume der Christuskirche.

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