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Stadt Wolfsburg Zwei neue Ausstellungen im Kunstverein
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Zwei neue Ausstellungen im Kunstverein
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14:59 29.08.2018
Mach es einfach (v. links): Marcel Cziollek (Stadtwerke Wolfsburg), Till Steinbrenner, Lotte Lindner, Sara-Lena Maierhofer vor der Arbeit von Sara-Lena Maierhofer. Quelle: Markus Georg
Alt-Wolfsburg

Die Ausstellung „Mach es einfach“ von Lotte Lindner und Till Steinbrenner, Sara-Lena Maierhofer, Julian Öffler, Stefan Panhans und Christine Schulz findet im Kontext des Jahresprogramms 2018 statt. In ihm widmet sich der Kunstverein Wolfsburg unter dem Titel „Simplify your Style“ dem Themenkomplex von Einfachheit und Minimalismus. Die Schau „Mach es einfach“ wirft einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Prozesse von Vereinfachung und möchte damit der Vielschichtigkeit dieses Themas Rechnung tragen. Die Ausstellung versammelt Positionen, welche in verschiedener Weise die Formel des „Mach es einfach“ repräsentieren und die Inszenierung von Vereinfachung beleuchten.

„Mach es einfach“ und „Stereo Twice“

Die Ausstellung „Mach es einfach“ wird heute um 19 Uhr eröffnet und läuft bis zum 4. November 2018. Am Samstag, 20. Oktober, gibt es eine performative Aktion von Lotte Lindner und Till Steinbrenner in Wolfsburg, der genaue Ort und die Zeit werden noch bekannt gegeben. Auch die Klanginstallation „Stereo Twice“ wird heute eröffnet, sie läuft allerdings nur bis zum 30. September. Ein Gespräch mit der Künstlerin Joanna Schulte gibt es am Dienstag, 11. September, um 19 Uhr im Kunstverein.

Gleich daneben, im „Raum für Freunde“ stellt Joanna Schulte aus Hannover ihre Klanginstallation aus. In „Stereo Twice“ (deutsch: zweimal Stereo) stehen sich zwei Musikmöbel aus den 1960er-Jahren gegenüber. Auf den Plattentellern dreht sich „Give Me Your Love“, eine Hit-Single aus den 80er Jahren von Frank Duvall.

Der musikalische Inhalt ist jedoch zweitrangig, denn Joanna Schulte hat die beiden Tonarme so manipuliert, dass immer wiederkehrend ein und dieselbe Stelle wiederholt wird.

Je nachdem wo sich der Besucher im Raum befindet, entsteht eine Klangverfärbung: So erscheinen die beiden Beats teilweise synchron, um sich im nächsten Moment zeitlich und räumlich voneinander zu entfernen und sich dann wiederzufinden.

Von der Redaktion

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