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Zwei junge Geschäftsführer bei der CDU

Politik Zwei junge Geschäftsführer bei der CDU

Beide sind noch sehr jung und doch schon lange in der Politik: Die Wolfsburger CDU stellte am Donnerstag mit Christoph-Michael Molnar und Dennis Leipelt zwei 30-jährige Geschäftsführer für Fraktion und Kreisverband vor.

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Neues Personal für die CDU: Kreisvorsitzende Angelika Jahns und Fraktionschef Peter Kassel (hinten re.) stellten Fraktions-Geschäftsführer Christoph-Michael Molnar (hinten li.) und Kreisverbands-Geschäftsführer Dennis Leipelt (vorne re.) vor.
 

Quelle: Foto: Boris Baschin

Wolfsburg.  Frischer Wind für die Wolfsburger CDU. Die Christdemokraten stellten mit Christoph-Michael Molnar (Fraktion) und Dennis Leipelt (Kreisverband) zwei neue junge Geschäftsführer vor. Beide sind gerade mal 30 Jahre alt – und gehen ihre neuen Aufgaben mit Elan an.

„Natürlich ist es gut für eine Partei, wenn solche jungen Leute nachrücken“, freut sich Kreisvorsitzende Angelika Jahns. Die beiden seien der Beweis dafür, dass sich junge Menschen sehr wohl noch für Politik interessierten. Beide verstünden das politische Geschäft und seien aufgrund ihres Alters auch bestens geeignet, auf andere junge Leute zuzugehen. Und Fraktionschef Peter Kassel bezeichnete das Duo als „die Gesichter hinter den Gesichtern“. Die Geschäftsführer sorgten dafür, „dass wir gewählten Politiker arbeiten können.“

Partei-Geschäftsführer Dennis Leipelt ist 30 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Sohnes. Nach dem Studium arbeitet er zwei Jahre lang als Planungsingenieur, bevor er am 1. April bei der CDU anfing. In der Politik ist er aber kein Frischling: In seiner Heimat Süpplingenburg sitzt er bereits seit 2011 im Gemeinderat. Sein Ziel: „Ich möchte mehr junge Menschen für die Politik gewinnen, weil sie so aktiv ihre Zukunft mitgestalten können.“

Fraktionsgeschäftsführer Christoph-Michael Molnar ist 30 Jahre alt, fest liiert und ebenfalls lange in der Politik – seit er 19 war, sitzt er im Ortsrat (zunächst Nordstadt, jetzt Mitte-West), ist zudem Kreisvorsitzender der Jungen Union. Während des Studium jobbte er viel bei VW. Nun mache es ihm „wahnsinnig viel Spaß, inhaltlich in der Politik mitarbeiten zu können.“

Von Ulrich Franke

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