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Zirkus in der Autostadt: Ein fliegender Teddy

Wolfsburg Zirkus in der Autostadt: Ein fliegender Teddy

Klassischer Zirkus ist es nicht, was die Autostadt bei ihrem Sommerfestival „Cirque Nouveau Mobile“ zeigt. Es sind Zirkus-Shows, die berühren und ans Herz gehen, und dazu zeigen die Compagnien akrobatische Höchstleistungen. Am Mittwoch feierten die Shows Premiere, bis Sonntag sind sie zu sehen.

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Poesie in einem riesigen Zeitungshaufen: Das Bühnenbild von Cirque Bouffon besteht aus WAZ-Ausgaben.

Quelle: Boris Baschin

Jede Aufführung ist anders. Cirque Bouffon verzaubert das Publikum mit ihrer Inszenierung „Solvo“. Sie ist ein 60-minütiger Ausflug in eine magische Wunderwelt: Es gibt Jonglage mit Reifen auf einer Leiter, eine phantasievolle Nummer am Seil und dazu viel skurrile Komik. Als Bühnenbild dienen 200 WAZ-Zeitungen, die mal gelesen werden, als Fisch an der Angel hängen und auf dem Kopf balanciert werden.

Ganz anders die Show „Super Sunday“ der Red Horse Company auf der Hafenbühne. Die sechs Jungs aus Finnland mischen Akrobatik mit viel Spaß. Wie Artisten sehen sie mit ihren bunten Hemden und den kurzen Hosen überhaupt nicht aus. Genauso unkonventionell ist der Auftakt der Show: In pferdeähnlichen Gebilden kriechen sie auf die Bühne. Aber die Jungs liefern auch Akrobatik vom Feinsten - eindrucksvoll die Sprünge vom Artistenbrett und genial, wie der XXL-Teddy in die Luft fliegt.

Wieder anders der Auftritt des Szenario-Quartetts auf der Wasserbühne am Porsche-Pavillon: Es ist Instrumentalakrobatik mit Geige, Gitarre und Kesselpauke.

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