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Zehn Jahre Phaeno: Promis loben Science Center

Wolfsburg Zehn Jahre Phaeno: Promis loben Science Center

Wolfsburg. Mit einem feierlichen Festakt im Wissenschaftstheater begann Freitag Abend die Zehn-Jahr-Feier des Phaeno. Sie wird Samstag und Sonntag mit zwei Tagen der offenen Tür fortgesetzt

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Zehn Jahre Phaeno: Geladene Gäste probierten gestern die Experimentierstationen aus (l). Phaeno-Chef Michel Junge musste Geburtstagskerzen ausblasen - per Luftstoß und mit den „Experimentrics“ (r.).

Quelle: Sebastian Bisch

Gerhard Döpkens, Präsident der Stiftung Phaeno, hob während des Festakts zwei Gäste ganz besonders hervor: Ex-Oberbürgermeister Rolf Schnellecke und den ersten Phaeno-Chef Wolfgang Guthardt. „Ohne Ihr Engagement wäre das Phaeno gar nicht möglich gewesen“, so Döpkens. Aber der Erfolg des Phaeno sei natürlich Teamwork: „Kreative, engagierte Mitarbeiter sind wichtig.“

Olaf Lies, Wirtschaftsminister von Niedersachsen, betonte, wie wichtig es sei, „junge Menschen für Technik zu begeistern“. Das funktioniere am besten mit „Spaß und Begeisterung - wie im Phaeno.“ Das seien dann die technischen Fachkräfte von morgen für Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Thomas Schmall, Mitglied des VW-Markenvorstands, brachte es auf den Punkt: „Kreativität ist das Tor zur Innovation. Und Innovation ist der Motor für die Wirtschaft.“ Das Phaeno fördere Kreativität und sei deshalb wichtig für Wolfsburg und Volkswagen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs gab zu bedenken. „Natürlich war das Phaeno ein bisschen zu teuer und hat viele Bausünden.“ Aber es locke auch Touristen nach Wolfsburg. „Und zwar viel mehr als wir gedacht haben.“ Er sei froh, so Mohrs, mit Michel Junge einen geeigneten Nachfolger für Wolfgang Guthardt gefunden zu haben: „Er ist Garant für eine weiterhin gute Entwicklung.“

Moderatorin Ulrike Brandt-Bohne verblüffte die Gäste mit simplen, aber effektiven Vorführungen. Das Duo „The Experimentrics“ zeigte eine beeindruckende Wissenschaftsshow.

bis

Tage der offenen Tür mit der Blitzmaschine

Zehn Jahre Phaeno! Diesen runden Geburtstag begeht das Wissenschaftscenter am Nordkopf am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr mit einem Tag der offenen Tür für die ganze Familie.

Unter anderem warten drei spannende Shows auf die Besucher: Im Krater entfachen zum Beispiel zwei Männer in Kettenanzügen an einer „Blitzmaschine“ ein wahres Blitzgewitter, das sie durch ihre Körper schicken. „The Experimentics“ aus England werden eine humorvolle Show mit vielen Experimenten präsentieren. Jeweils am Ende der beiden Tage wartet ein weitere Höhepunkt. Dann sorgen die „Fire Dancer“ vor dem Phaeno für feurige Stimmung, sie wirbeln mit Keulen und Feuerwerkskörpern umher.

Die Besucher können ihre eigene Fantasiemaschine basteln, das Duftlabor besuchen, Schmuck aus alten Tastaturen herstellen, eine Rakete oder Laternen basteln; auf die Kinder warten auch ein BobbyCars-Parcours und eine Schminkecke.

Außerdem warten auf die Gäste Robo, der Feuertornado, das Hexenhaus oder der schiefe Raum. Über 350 Experimentierstationen und die Sonderausstellung „MechanixX“ gibt es zu entdecken.

  • Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Für Bastelaktionen für Kinder werden kleine Unkostenbeiträge erhoben.
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