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Zehn Jahre Phaeno: 40 Exponate überarbeitet

Wolfsburg Zehn Jahre Phaeno: 40 Exponate überarbeitet

Zum zehnten Geburtstag frischt das Phaeno seinen Bereich „Opticks“ (Licht und Sehen) auf: Geschäftsführer Michael Junge hat gemeinsam mit Kurator Dominik Essing rund 40 Exponate überarbeitet. „Feintuning“, nennt es Junge. Heute wird der Bereich neu eröffnet.

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Feintuning im Phaeno: Kurator Dominik Essing zeigt den verfeinerten Wärmesieder. Das aufsteigende Wasser ist auf der Leinwand deutlicher zu sehen als vorher.

Quelle: Manfred Hensel

„Wir wollten die Qualität des Erlebnisses verbessern“, betont Junge. Bei manchen Ausstellungsstücken fällt die Modernisierung sofort auf: So tauschten die Mitarbeiter die beliebte Plasmakugel gegen eine größere Kugel aus. Das Ergebnis: Besucher können das Farbenspiel nun genauer und kontrastreicher betrachten. Oder beim Wärmesieder: Man sieht das erhitzte Wasser jetzt viel deutlicher aufsteigen als vorher.

Andere Tuningmaßnahmen sind auf den ersten Blick unsichtbar: Etwa die „Grinsekatze“, bei der man das komplette Gesicht scheinbar wegwischen kann. „Früher brauchte man zwei Personen, um es zu bedienen“, erklärt Junge. „Jetzt schafft man es alleine.“ Oder „Recollections“, ein Kunstwerk, bei dem Besucher ihre Schatten zu einem Lichtspiel gestalten können. „Nur hier schießt der Schatten schneller als Lucky Luke selbst“, scherzt Junge mit Blick auf den berühmten Comic-Cowboy.

Aber es gibt auch neue Exponate: Beim „Lightstick“ von Bill Bell nimmt der Besucher durch Kopfdrehung versteckte Bilder wahr, bei „Spectral Landscape“ wirft die Sonne interessante Lichtspiele im gesamten Phaeno. „Ein echter Hingucker“, so Essing.

bis

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