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Wolfsburgs wohl ältester Fanclub feierte Weihnachten mit dem VfL

Goethewölfe Wolfsburgs wohl ältester Fanclub feierte Weihnachten mit dem VfL

Sie leben im Wohnheim, sie sind im Schnitt über 67 Jahre alt – und sie sind glühende Anhänger des VfL Wolfsburg. Bei ihrer Weihnachtsfeier im AWO-Wohnheim bekamen die „Goethewölfe“ jetzt prominenten Besuch von ihrer Lieblingsmannschaft.

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Weihnachtsfeier im Senioren-Wohnheim: Der VfL schaute bei den „Goethewölfen“ vorbei.

Quelle: Sebastian Bisch

Wolfsburg. Großes Hallo am Mittwoch im AWO-Wohnheim in der Goethestraße. Wolfsburgs im Schnitt wohl ältester Fußball-Fanclub, die „Goethewölfe“, feierte seine Weihnachtsfeier – und der VfL Wolfsburg war prominent bei seinen Fans vertreten.

Nicht nur Sportdirektor Olaf Rebbe nahm sich an der Seite von Maskottchen Wölfi die Zeit, auch Nationalspielerin Lena Gößling, Britta Carlson und Ariane Hingst vom erfolgreichen Frauen-Team mischten sich unters Volk und plauderten angeregt mit den Senioren und Seniorinnen. Gertrud Grossmann (83) fand’s prima. „Ich schaue mir gerne die Spiele der Männer und der Frauen an. Aber die Frauen sind flinker und schneller auf dem Platz.“

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Nicht nur Sportdirektor Olaf Rebbe nahm sich an der Seite von Maskottchen Wölfi die Zeit, auch Nationalspielerin Lena Gößling, Britta Carlson und Ariane Hingst vom erfolgreichen Frauen-Team mischten sich bei der Weihnachtsfeier des VfLFanclubs „Goethewölfe“ unters Volk und plauderten angeregt mit den Senioren und Seniorinnen.

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Flink waren die VfLerinnen auch beim Verteilen der mitgebrachten Geschenke – VfL-Schals in den Vereinsfarben Grün und Weiß. „Wehe, ich sehe einen ohne Schal“, drohte Lena Goeßling grinsend. Locker und dicht dran an den Fans – für Sportdirektor Olaf Rebbe eine Selbstverständlichkeit: „Ein Fanclub in einem Seniorenheim ist etwas ganz besonderes und zeigt, wie tief verwurzelt der Fußball in unserer Gesellschaft ist. Da nehmen wir uns gerne die Zeit.“ Gegründet worden war der eingetragene Fanclub aus zwei Dutzend Heimbewohnern und zehn Mitarbeitern vor knapp zwei Jahren. Axel Viktor, stellvertretender Pflegedienstleiter: „Wir haben einen Altersdurchschnitt von 67,6 Jahren. Und ohne die Mitarbeiter wären es locker sogar über 70 Jahre.“

Von Ulrich Franke

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