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Wolfsburgs schnellste Rennfahrer sitzen vor dem Computer

Wolfsburg Wolfsburgs schnellste Rennfahrer sitzen vor dem Computer

Er ist Wolfsburgs schnellster Rennfahrer, zumindest am Computer: Jan Sentkowski sicherte sich jetzt beim Saisonabschluss den Sieg im „Wobspeed-Cup“, einer virtuellen Rennserie.

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Wolfsburgs schnellster virtueller Rennfahrer: Jan Sentkowski.

Quelle: Privat

Virtual Racing ist ein Trendsport am Computer: Mit Lenkrädern, Pedalen und echten Schalensitzen kommt dabei unter Rennfahrern das richtige Renngefühl auf. Vier Monate und neun Rennen auf bekannten Strecken umfasste die Saison, die der Club „Wobspeed“ zum dritten Mal austrug. Rennfahrer zwischen 15 und 53 Jahren gaben dabei ordentlich Gas. Am Ende landete Jan Sentkowski mit einem BMW Z4 GT3 auf Platz eins. Dahinter folgten Sebastian Kühn (Audi R8 LMS) und Nils Sentkowski (BMW Z4 GT3).

Bei der Renngemeinschaft „Wobspeed“ starten viele Fahrer aus Wolfsburg und der Region, inzwischen ist sogar ein Schweizer dabei. Die Rennfahrer haben ihr Renn-Equipment zuhause und treten via Netzwerk gegeneinander an. Per Internet-Stream gibt es Live-Kommentare - wie im richtigen Autorennen auf der Straße.

Doch nicht nur virtuell sind die Rennfahrer eine Gemeinschaft, auch außerhalb des Netzwerkes kommen die Mitglieder regelmäßig bei Club-Treffen zusammen. Im Februar startet die neue Renn-Saison „Wir sind auch offen für Neueinsteiger“, sagt Teamleiter Robert Gerke. Voraussetzung: Verständnis für Technik und viel Begeisterung für den Motorsport.

  • Am 4. Januar lädt der Club ab 14 Uhr Interessierte und Rennprofis ins VfL-Heim (Elsterweg) ein. Infos: www.wob-speed.de.

rpf

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