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Wolfsburger wird Chef des Berliner Olympiastadions

Wolfsburg Wolfsburger wird Chef des Berliner Olympiastadions

Ein Wolfsburger wird Chef des Olympiastadions in Berlin: Timo Rohwedder leitet ab 1. Oktober als Geschäftsführer die Olympiastadion Berlin GmbH.

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Berliner Olympiastadion: Der Wolfsburger Timo Rohwedder ist ab 1. Oktober der neue Geschäftsführer.

Quelle: imago sportfotodienst

Timo Rohwedder kennt sich mit Fußball-Arenen aus: Er arbeitet seit 13 Jahren beim Bundesligisten VfL Wolfsburg. Zuerst war er für den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortlich, seit fünf Jahren leitet er das Controlling beim VfL. Berlin kennt Rohwedder bereits, an der dortigen Technischen Universität studierte er einst Betriebswirtschaft und Sportwissenschaft.

„Wir bedauern den Weggang von Herrn Rohwedder zwar, weil er 13 Jahre lang hervorragende Arbeit beim VfL geleistet hat“, sagt VfL-Geschäftsführer Wolfgang Hotze. Man könne aber nachvollziehen, dass Rohwedder die neue Herausforderung annehme. Hotze ist sich sicher, dass „der Kontakt nicht abreißt“.

Der Posten des Geschäftsführers in Berlin war frei geworden, weil sich die Olympiastadion Berlin GmbH 2014 nach Querelen vom damaligen Geschäftsführer getrennt hatte. Seitdem gab es nur einen Interimsgeschäftsführer, jetzt übernimmt Rohwedder den Posten.

In Berlin erwartet ihn eine große Aufgabe. Im Olympiastadion läuft nicht nur Fußball (Bundesliga, Länderspiele, Pokal-Finale), es gibt dort auch Konzerte mit Weltstars und andere Mega-Events. Die Olympiastadion-Gesellschaft, die das Stadion an Veranstalter vermietet, hat einen Jahresetat von zwölf Millionen Euro.

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