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Stadt Wolfsburg Wolfsburger wird Chef des Berliner Olympiastadions
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger wird Chef des Berliner Olympiastadions
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10:00 02.09.2015
Berliner Olympiastadion: Der Wolfsburger Timo Rohwedder ist ab 1. Oktober der neue Geschäftsführer. Quelle: imago sportfotodienst
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Timo Rohwedder kennt sich mit Fußball-Arenen aus: Er arbeitet seit 13 Jahren beim Bundesligisten VfL Wolfsburg. Zuerst war er für den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortlich, seit fünf Jahren leitet er das Controlling beim VfL. Berlin kennt Rohwedder bereits, an der dortigen Technischen Universität studierte er einst Betriebswirtschaft und Sportwissenschaft.

„Wir bedauern den Weggang von Herrn Rohwedder zwar, weil er 13 Jahre lang hervorragende Arbeit beim VfL geleistet hat“, sagt VfL-Geschäftsführer Wolfgang Hotze. Man könne aber nachvollziehen, dass Rohwedder die neue Herausforderung annehme. Hotze ist sich sicher, dass „der Kontakt nicht abreißt“.

Der Posten des Geschäftsführers in Berlin war frei geworden, weil sich die Olympiastadion Berlin GmbH 2014 nach Querelen vom damaligen Geschäftsführer getrennt hatte. Seitdem gab es nur einen Interimsgeschäftsführer, jetzt übernimmt Rohwedder den Posten.

In Berlin erwartet ihn eine große Aufgabe. Im Olympiastadion läuft nicht nur Fußball (Bundesliga, Länderspiele, Pokal-Finale), es gibt dort auch Konzerte mit Weltstars und andere Mega-Events. Die Olympiastadion-Gesellschaft, die das Stadion an Veranstalter vermietet, hat einen Jahresetat von zwölf Millionen Euro.

Im wahrsten Sinne des Wortes auf einen Schatz stieß Felix Jugl im Wald zwischen dem Rabenberg und Detmerode. Eine im Boden vergrabene kleine Truhe enthielt neben mehreren Zehn-Euro-Sammlermünzen auch einen Brief - bei der Truhe handelt sich um ein Hochzeitsgeschenk. „Jetzt suche ich die Besitzer“, so Jugl.

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