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Stadt Wolfsburg Wolfsburger will den SAT-TV-Markt aufmischen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger will den SAT-TV-Markt aufmischen
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00:23 30.03.2018
Aus Luxemburg an den deutschen TV-Kunden: Der gebürtige Wolfsburger Oliver Rockstein. Quelle: Maurice Cox
Wolfsburg

 Die erste berufliche Station, wen wundert’s bei einem Wolfsburger, war VW. Dann wurde aus dem gelernten Industriekaufmann der Deutschlandchef des Telekommunikationsanbieters Tele2, seit Kurzem ist Oliver Rockstein „Executive Vice President“ der M7-Group. Von Luxemburg aus verantwortet der 46-Jährige die strategische Ausrichtung der neuen Unternehmensmarke Diveo, mit der der deutsche SAT-TV-Markt ordentlich aufgemischt werden soll.

Aufgewachsen ist Oliver Rockstein in Vorsfelde, sein Abi machte er in der Kreuzheide, dann zog’s ihn die weite Welt. Eins hat sich in den Jahrzehnten nicht geändert: „Wolfsburg ist und bleibt meine Heimat, ich komme immer wieder gerne zurück.“ Anlässe dafür gibt es genug. Familie und Freunde wohnen weiter hier, auch den VfL hat der Fußballfreund („Natürlich war ich beim Aufstiegsspiel gegen Mainz im Station!“) nie aus dem Blick verloren: „Ich verfolge das ständig und stehe zu diesem Team. Auch wenn es im Augenblick manchmal nicht so viel Spaß macht.“

Erst Tele2, jetzt M7

Der damalige Aufstieg des VfL, aber auch die rasante Entwicklung Wolfsburgs sind für ihn Belege, „was man erreichen kann, wenn man strukturiert und kontinuierlich arbeitet“. Ein Motto, das sich der 46-Jährige für seine berufliche Karriere zu eigen gemacht hat. Nach 14 Jahren in führender Position bei Tele2 wechselte er jetzt zur M7 Group, soll mit „Diveo“ den Markt der deutschen SAT-TV-Kunden erobern. „Unsere Plattform verbindet den SAT-Zugang mit dem Internetzugang“, erklärt er die Idee in einfachen Worten. Empfang von bis zu 70 (Pay-TV-)Sendern, brillante HD-Qualität, Zugriff auf Mediatheken – „hier wird der Kunde zu seinem eigenen Programmdirektor.“

Im Audi auf den Touareg warten

Was ihm in all den Jahren ebenfalls nie abhanden kam, ist die Treue zu Fahrzeugen aus dem Hause VW. Zurzeit fährt er einen Audi, fast aus der Not geboren. Sein Lieblingsfahrzeug ist seit Jahr und Tag der Touareg: „Aber den alten gibt es nicht mehr und den neuen noch nicht.“ Aber auch mit einem Audi lässt sich natürlich gut leben: „Dem Konzern bleibe ich jedenfalls treu.“

Von Ulrich Franke

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