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Stadt Wolfsburg Wolfsburger lobt Klinik-Personal
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Wolfsburger lobt Klinik-Personal
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06:00 14.01.2019
Dickes Lob fürs Wolfsburger Klinikum: Sven-Ulf Weilharter hatte einen Herzinfarkt – und gute Helfer an seiner Seite. Quelle: Boris Baschin
Kieversberg

Da hat nicht viel gefehlt. Sven-Ulf Weilharter hatte einen schweren Herzinfarkt. Das Klinikum handelte schnell – und rettete dem 68-Jährigen so das Leben. „Dafür bin ich unendlich dankbar“, sagt der PUG-Politiker. „Wolfsburg kann froh sein, ein so kompetentes Krankenhaus mit Top-Ärzten und Top-Personal zu haben“, schwärmt das Ortsratsmitglied von Mitte-West.

Es war an einem Abend, als Weilharter merkte, da stimmt irgendetwas nicht mit ihm. „Es war, als ob ich eine Betonplatte auf der Brust hätte“, erinnert sich der Pensionär. Er dachte eigentlich an nichts Schlimmes. Nahm Tabletten, machte ein bisschen Gymnastik und ging danach sogar noch mit seinem Hund Gassi. Doch es stellte sich einfach keine Besserung ein. Deshalb beschloss der Wolfsburger, in die Notaufnahme des Klinikums zu gehen, in dessen Nähe er wohnt.

Behandlung beginnt nach zehn Minuten

Der Warteraum war rappelvoll. „Ich dachte, ich muss drei oder vier Stunden warten“, so Weilharter. Nichts da. Nachdem Weilharter bei der Anmeldung seine Beschwerden schilderte, saß er sofort im Rollstuhl, der ihn gleich in die Behandlungsräume brachte. „Innerhalb von zehn Minuten lief das volle Programm“, lobt der Politiker. Er habe sich nicht nur fachlich bestens aufgehoben gefühlt, auch Krankenschwestern und Ärzte seien äußerst freundlich gewesen. „Ich habe mich die ganze Zeit in guten Händen gefühlt.“

So will Weilharter sich bedanken

Weilharter bekam fünf Stents gesetzt, die Metallröhrchen retteten ihm das Leben. Der Politiker ist den Mitarbeitern des Klinikums unendlich dankbar, vor allem dem Personal in der Kardiologie. Deshalb möchte er ihnen helfen: „Sie retten das Leben von Menschen – und als Dank müssen sie Parkgebühren für einen schäbigen Schotterplatz zahlen.“ Das müsse sich ändern, dabei möchte er helfen.

Von Sylvia Telge

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